Unsere Veranstaltungen
In diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie einen kompakten und fundierten Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bauvertragsrecht nach BGB sowie die Besonderheiten der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B). Insbesondere im Spannungsfeld zwischen gesetzlicher Regelung und der Anwendung der VOB/B ergeben sich für die Praxis regelmäßig Herausforderungen, die fundiertes Wissen und rechtssichere Entscheidungsgrundlagen erfordern.
Die Anwendung des Vergaberechts ist aufgrund stetiger Reformen und der verschiedenen einschlägigen Gesetze und Verordnungen eine große Herausforderung. Einen Überblick über Vergaberecht und Vergabeverfahren zu haben, ist daher unabdingbar.
Die Anwendung des Vergaberechts ist aufgrund stetiger Reformen und der verschiedenen einschlägigen Gesetze und Verordnungen eine große Herausforderung. Modul 2 schließt an die Inhalte von Modul 1 an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.
Der Umgang mit der relativ neuen Unterschwellenvergabeordnung ist immer noch ungewohnt. Dieses Seminar hilft Ihnen Unsicherheiten und Unklarheiten bei der Anwendung zu vermindern.
Dieses Seminar ist ein Crashkurs zur Durchführung von Konzessionierungsverfahren Strom und Gas, Wasser und Wärme.
Hier lernen Sie, wie Sie kommunale Anreize zur Förderung der Elektromobilität setzen können.
Trotz anfänglicher Hemmnisse wird sich der Anteil von Elektrofahrzeugen in Deutschland erheblich erhöhen. Elektromobilität wird in den kommenden 10 Jahren nicht nur eine zentrale Rolle im Verkehrsleben einnehmen, sondern auch Impulse für andere Infrastrukturen setzen.
Trotz anfänglicher Hemmnisse wird sich der Anteil von Elektrofahrzeugen in Deutschland erheblich erhöhen. Elektromobilität wird in den kommenden 10 Jahren nicht nur eine zentrale Rolle im Verkehrsleben einnehmen, sondern auch Impulse für andere Infrastrukturen setzen.
Die Anwendung des Vergaberechts ist aufgrund stetiger Reformen und der verschiedenen einschlägigen Gesetze und Verordnungen eine große Herausforderung. Einen Überblick über Vergaberecht und Vergabeverfahren zu haben, ist daher unabdingbar.
Die Anwendung des Vergaberechts ist aufgrund stetiger Reformen und der verschiedenen einschlägigen Gesetze und Verordnungen eine große Herausforderung. Modul 2 schließt an die Inhalte von Modul 1 an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.
Der Neubau von Schulen, Kitas, Sporthallen, Rathäusern und kommunalen Bauten hat nach wie vor Hochkonjunktur. Vielen Kommunen fehlt es aber an personellen Ressourcen und Kapazitäten, diese Projekte neben ihren Verwaltungsaufgaben zu stemmen.
Das Seminar zeigt auf, welche Alternativen der Beschaffung, bzw. Durchführung solcher Projekte es gibt.
Das Seminar zeigt auf, welche Alternativen der Beschaffung, bzw. Durchführung solcher Projekte es gibt.
Dieses Seminar ist ein Crashkurs zur Durchführung von Konzessionierungsverfahren Strom und Gas, Wasser und Wärme.
Die HOAI ist ein komplexes Regelungswerk, das im Alltag immer wieder Fragen aufwirft. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen umfassenden, praxisnahen Überblick, auch zur aktuellen Rechtsprechung.
Die Vergabe von Bauleistungen ist eine der schwierigsten Materien, die das Vergaberecht zu bieten hat. Das Finanzvolumen ist hoch, viele verschiedene Gewerke greifen ineinander und das Ganze unterliegt einer ständigen Dynamik. Eng damit verbunden sind Vergaben von Freiberuflichen Leistungen, insbesondere an Architekten und Fachplaner.
Das Seminar behandelt die Vergabe von Planungs- und Beratungsleistungen durch ArchitektInnen und IngenieurInnen.
Das Vergaberecht ist selbst für verwaltungsausgebildete Personen oft schwer nachvollziehbar, für QuereinsteigerInnen ist es noch schwieriger.
Das Vergaberecht muss nicht nur von Personen mit Verwaltungsausbildung angewendet werden, sondern auch von Berufsgruppen, die i.d.R. weder mit Verwaltungsrecht im Allgemeinen noch mit Vergaberecht im Besonderen zu tun haben.
In diesem Seminar erlangen Sie ein Grundverständnis für die Materie.
Das Vergaberecht muss nicht nur von Personen mit Verwaltungsausbildung angewendet werden, sondern auch von Berufsgruppen, die i.d.R. weder mit Verwaltungsrecht im Allgemeinen noch mit Vergaberecht im Besonderen zu tun haben.
In diesem Seminar erlangen Sie ein Grundverständnis für die Materie.
Steigende Baulandpreise, sinkender Flächenbestand: Das sind nur zwei der großen Herausforderungen, denen sich besonders Kommunen im Umland größerer Städte ausgesetzt sehen. Verursacht werden sie durch einen immer stärkeren Zuzug von Menschen, die stadtnah wohnen und doch ländlich leben wollen. Eine Lösung dieser Herausforderungen: Auf kommunalen Grundstücken soll Wohnraum geschaffen werden, der bezahlbar ist und wenig Flächen verbraucht. Dafür muss nicht nur Baurecht geschaffen, sondern auch ein geeigneter Projektpartner gefunden werden.
Die Vergabe von Bauleistungen ist eine der schwierigsten Materien, die das Vergaberecht zu bieten hat. Das Finanzvolumen ist hoch, viele verschiedene Gewerke greifen ineinander und das Ganze unterliegt einer ständigen Dynamik.
Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) hat erhebliche Änderungen im nationalen Datenschutzrecht bewirkt. Die DS-GVO scheint allgegenwärtig zu sein. Betroffen ist insbesondere auch der öffentliche Bereich mit seiner Vielzahl von Schnittstellen zwischen Verwaltung und BürgerInnen, aber auch Unternehmen als Lieferanten, Dienstleister oder Auftragnehmer.
Als wäre das Vergaberecht für sich nicht schon kompliziert genug, greift nun das Datenschutzrecht im Rahmen des Vergabeverfahrens intensiver als bisher ein. Neue gesetzliche Vorgaben führen dazu, dass öffentliche Auftraggeber diese vertraulichen Informationen in einem viel höheren Maße schützen müssen. Komplexe Regelungen und sehr förmliche Verfahren bieten eine Unmenge von sogenannten „Stolperfallen“, die oft einen schwer oder häufig gar nicht mehr behebbaren Vergabefehler und einen Verstoß gegen das DS-GVO zur Folge haben.
Als wäre das Vergaberecht für sich nicht schon kompliziert genug, greift nun das Datenschutzrecht im Rahmen des Vergabeverfahrens intensiver als bisher ein. Neue gesetzliche Vorgaben führen dazu, dass öffentliche Auftraggeber diese vertraulichen Informationen in einem viel höheren Maße schützen müssen. Komplexe Regelungen und sehr förmliche Verfahren bieten eine Unmenge von sogenannten „Stolperfallen“, die oft einen schwer oder häufig gar nicht mehr behebbaren Vergabefehler und einen Verstoß gegen das DS-GVO zur Folge haben.
Das Seminar behandelt die Vergabe von Planungs- und Beratungsleistungen, die von ArchitektInnen und IngenieurInnen erbracht werden.
Steigende Baulandpreise, sinkender Flächenbestand: Das sind nur zwei der großen Herausforderungen, denen sich besonders Kommunen im Umland größerer Städte ausgesetzt sehen. Verursacht werden sie durch einen immer stärkeren Zuzug von Menschen, die stadtnah wohnen und doch ländlich leben wollen. Eine Lösung dieser Herausforderungen: Auf kommunalen Grundstücken soll Wohnraum geschaffen werden, der bezahlbar ist und wenig Flächen verbraucht. Dafür muss nicht nur Baurecht geschaffen, sondern auch ein geeigneter Projektpartner gefunden werden.
Bei fast jedem Bauvorhaben gibt es Nachträge. Oft versuchen Auftragnehmer, auf diesem Weg im Nachhinein ihren Gewinn zu vergrößern. Wie kann, wie soll man als Kommune damit umgehen?
Fördermittel für kommunale Investitionen zu beantragen, ist ein steiniger Weg. Umso erfreulicher ist es, wenn die Förderung gewährt wird. Gern will man sie dann auch „behalten dürfen“. Doch da lauern mitunter „Fallstricke“...
Infrastruktur, neue Gebäudeverkabelungen, Software, Server, Endgeräte... Die Umsetzung der Digitalisierung ist ein Großprojekt! Einfach „machen“ geht allzu häufig nicht, denn Aufträge müssen ausgeschrieben werden, was im Bereich IT besondere Anforderungen stellt!
In diesem Seminar erhalten und erarbeiten IT-Verantwortliche und ProjektleiterInnen das notwendige Rüstzeug!
In diesem Seminar erhalten und erarbeiten IT-Verantwortliche und ProjektleiterInnen das notwendige Rüstzeug!
Das Vergaberecht ist auf den ersten Blick schwer greifbar bzw. nachvollziehbar. Gleichzeitig müssen Verwaltungsvorstände und andere EntscheiderInnen die Verantwortung für maßgebliche Entscheidungen im Vergabeverfahren tragen.
EntscheiderInnen haben oft bestimmte Vorstellungen davon, wie Vergabeverfahren ablaufen sollen; nämlich schnell, unbürokratisch und am besten auch mit einem „bestimmten“ Ergebnis. Das Vergaberecht kann da schnell als "Verhinderer" erscheinen. Für EntscheiderInnen ist daher ein Grundverständnis vom Vergaberecht wichtig, um Vergaben rechtssicher in die gewünschte Richtung zu lenken.
EntscheiderInnen haben oft bestimmte Vorstellungen davon, wie Vergabeverfahren ablaufen sollen; nämlich schnell, unbürokratisch und am besten auch mit einem „bestimmten“ Ergebnis. Das Vergaberecht kann da schnell als "Verhinderer" erscheinen. Für EntscheiderInnen ist daher ein Grundverständnis vom Vergaberecht wichtig, um Vergaben rechtssicher in die gewünschte Richtung zu lenken.
Die Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen ist in vielen Kommunen ein aktuelles Thema. Von den bundesweit bestehenden Konzessionsverträgen für Strom und Gas läuft ein Großteil gegenwärtig und in den nächsten Jahren aus. Die Neuvergabe stellt Kommunen vor unbekannte Herausforderungen. Die Anforderungen an die Konzessionsvergabe sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen und haben zu einer Reihe gerichtlicher Auseinandersetzungen und höchstrichterlichen Entscheidungen geführt.
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, welche rechtlichen Pflichten Kommunen bei der Vergabe von Konzessionen berücksichtigen müssen, wie der zeitliche Ablauf aussieht und welche Vergabegrundsätze zu beachten sind.
Zudem werden die Besonderheiten für die Vergabe von Wasserkonzessionen dargestellt.
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, welche rechtlichen Pflichten Kommunen bei der Vergabe von Konzessionen berücksichtigen müssen, wie der zeitliche Ablauf aussieht und welche Vergabegrundsätze zu beachten sind.
Zudem werden die Besonderheiten für die Vergabe von Wasserkonzessionen dargestellt.
Bauen wird immer teurer. Die Bauwirtschaft hat bereits mit erheblich gestiegenen Kosten für Holz, Stahl und Dämmstoffe sowie den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen, die zu deutlich erhöhten Baukosten vor allem für Rohbau- und Beton- ebenso wie für Zimmerer- und Holzbauarbeiten geführt haben. Nunmehr kommen massive Einschränkungen des Bausektors aufgrund des Krieges in der Ukraine und der gegen Russland sowie Weißrussland verhängten Wirtschaftssanktionen hinzu, sodass weitere erhebliche Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Stahl und Stahlerzeugnissen sowie Bitumenlieferungen eingetreten sind und weitere Baukostensteigerungen und Bauzeitverzögerungen erwarten lassen.
Wie können die Kommunen als Auftraggeber auf derartige Kostenentwicklungen und Lieferengpässe reagieren?
Wie können die Kommunen als Auftraggeber auf derartige Kostenentwicklungen und Lieferengpässe reagieren?
Wo gehobelt wird, fallen Späne, sagt der Volksmund. Es bleibt nicht aus, dass bei der Planung und Ausführung eines Bauauftrags Fehler unterlaufen, mit denen sich die öffentlichen Bauherren auseinandersetzen müssen. Dabei gehören allgemeine Kostensteigerungen, Terminüberschreitungen und Mängel am Bauwerk zu den täglichen Wegbegleitern der Bauverwaltung.
Im Seminar informieren wir daher über den rechtssicheren Umgang mit derartigen Situationen.
Im Seminar informieren wir daher über den rechtssicheren Umgang mit derartigen Situationen.
Kalkulationen müssen für die unterschiedlichsten Aufgabenfelder erstellt werden. Die Durchführung dieser Kalkulationen ist unterschiedlich organisiert. Entweder kalkuliert die Kämmerei oder das jeweilige Fachamt. Bevor die Kalkulationen den politischen Entscheidungsgremien vorgelegt wird und damit Grundlage für Gebührensatzungen, sollte eine Prüfung auf Plausibilität erfolgen.
Wo gehobelt wird, fallen Späne, sagt der Volksmund. Nach wie vor wird bei der öffentlichen Hand viel gehobelt, sprich, gebaut. Dabei bleibt es nicht aus, dass bei der Vorbereitung eines Bauauftrags oder während des Vergabeverfahrens oder bei der Ausführung eines Bauvorhabens Fehler unterlaufen, mit denen sich die kommunalen Bauherren auseinandersetzen müssen. Gerade bei geförderten Projekten bedarf es besonderer Aufmerksamkeit.
Die Telefonanalage ist in die Jahre gekommen? Neue Techniken verlangen neue Hard- und Software? Die Integration von Telekommunikationsanlage und IT-Systemen schreitet immer weiter fort? All diese Herausforderungen machen den Umstieg, bzw. die Erneuerung der „Telefonanlage“ zu einem Projekt, dessen Umfang und Komplexität nicht unterschätzt werden sollte.
Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) hat erhebliche Änderungen im nationalen Datenschutzrecht bewirkt. Die DS-GVO scheint „allgegenwärtig“ zu sein. Betroffen ist auch das Vergaberecht.
Wie handeln man datenschutzrechtlich richtig und wie geht man Stolperfallen aus dem Weg?
Wie handeln man datenschutzrechtlich richtig und wie geht man Stolperfallen aus dem Weg?
Das Zuwendungsrecht ist fester Bestandteil des Verwaltungshandelns. Die öffentliche Hand ist zur Verwirklichung ihrer Interessen immer öfter auf die Einbindung von Stellen außerhalb der Verwaltung angewiesen. Ob es um die Förderung teurer Projekte geht oder nur darum, Anreizwirkungen zu setzen, Zuwendungen - also freiwillige finanzielle Leistungen an Dritte - machen mittlerweile einen Großteil der Staatsaugaben aus.
Die Erfüllung des Rechtsanspruchs stellt für alle Kommunen eine große Herausforderung dar. Das neue NKiTaG, das zum 01.08.2021 in Kraft getreten ist, hat einige Neuerungen gebracht und Regelungen verschärft.
Das Seminar informiert über Rechtsgrundlagen für die Kindertagesbetreuung und geht dabei speziell auf den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ein. Auch die aktuelle Rechtsprechung wird dargestellt. Mit Blick auf die Schaffung neuer Kita – Plätze wird auf die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung eingegangen.
Das Seminar informiert über Rechtsgrundlagen für die Kindertagesbetreuung und geht dabei speziell auf den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ein. Auch die aktuelle Rechtsprechung wird dargestellt. Mit Blick auf die Schaffung neuer Kita – Plätze wird auf die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung eingegangen.
Bei komplexen IT-Ausschreibungen sind außer dem Preis noch andere Faktoren für die Vergabeentscheidung wichtig. Wie kann man diese Faktoren in die Bewertung einbeziehen und wie kann ich dann eine Bewertung durchführen, die auch die Leistung der Anbieter für die Vergabe berücksichtigt?
Die Lösung: Bewertung der Angebote nach der „Erweiterten Richtwertmethode“ aus der Unterlage für Ausschreibungen des Bundes (UfAB).
Die Lösung: Bewertung der Angebote nach der „Erweiterten Richtwertmethode“ aus der Unterlage für Ausschreibungen des Bundes (UfAB).
Immer wieder gibt es mit Bauunternehmen Auseinandersetzungen über die Vergütung. Ob es um Nachforderungen des Unternehmers geht oder den Umgang mit Mängeln – das Vertragsverhältnis bietet manche Fallstricke.
Wie stellt man sicher, dass nur die wirklich berechtigten Forderungen des Unternehmers bezahlt werden?
Wie stellt man sicher, dass nur die wirklich berechtigten Forderungen des Unternehmers bezahlt werden?
Deutschland strebt die Treibhausgasneutralität bis 2045 an. Bereits bis zum Jahr 2030 sollen die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 verringert werden. Dabei spielt der Bausektor, insbesondere die "graue Energie" im Zusammenhang mit der Produktion der Baustoffe und Bauteile eine besondere Rolle. Welche Anforderungen dabei im Planungs- und Beschaffungsprozess zu beachten sind, welche Möglichkeiten und Tools öffentlichen Auftraggebern für eine nachhaltige Beschaffung bereite heute schon zur Verfügung stehen und wie eine möglichst „klimaneutrale“ Umsetzung in der Praxis erfolgen kann, ist vielfach noch unklar.
In diesem Seminar wird den TeilnehmerInnen aufgezeigt, wie der Fokus auf CO2-Emissionen und klimaneutrale Aspekte bei der Vergabe von Bauleistungen in jeder Phase des Vergabeverfahrens umgesetzt werden kann.
In diesem Seminar wird den TeilnehmerInnen aufgezeigt, wie der Fokus auf CO2-Emissionen und klimaneutrale Aspekte bei der Vergabe von Bauleistungen in jeder Phase des Vergabeverfahrens umgesetzt werden kann.
„Hiermit rügen wir das Vergabeverfahren“ oder „Bis zur Entscheidung der Vergabekammer darf der Zuschlag nicht erteilt werden“, so oder ähnlich lauten Sätze, wenn sich die Vergabekammer in einem Vergabeverfahren zu Wort meldet.
Was heißt das für den kommunalen Auftraggeber? Was ist jetzt zu tun, bzw., was darf nicht geschehen? Diese und weitere Fragen werden im Seminar aufgegriffen.
Was heißt das für den kommunalen Auftraggeber? Was ist jetzt zu tun, bzw., was darf nicht geschehen? Diese und weitere Fragen werden im Seminar aufgegriffen.
Der Nachhaltigkeitsgedanke spielt eine immer größere Rolle im kommunalen Umfeld, sowohl in den Verwaltungen als auch den politischen Gremien.
Das schlägt sich auch bei Beschaffungsvorhaben – egal welchen Umfangs – und damit in Vergabeverfahren nieder. Welche Nachhaltigkeitsaspekte spielen in der Beschaffung eine Rolle? Wie können diese rechtskonform in einem Vergabeverfahren berücksichtigt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar aufgegriffen.
Das schlägt sich auch bei Beschaffungsvorhaben – egal welchen Umfangs – und damit in Vergabeverfahren nieder. Welche Nachhaltigkeitsaspekte spielen in der Beschaffung eine Rolle? Wie können diese rechtskonform in einem Vergabeverfahren berücksichtigt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar aufgegriffen.
Rahmenverträge sind bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen als auch im Bereich der Bauleistungen ein bewährtes Instrument, um der Kommune den Aufwand wiederholter Beschaffungen und Ausschreibungen zu ersparen und anfallende Kosten für Leistungen bereits im Vorfeld abschätzen zu können.
Die jeweiligen Vergabeordnungen bleiben oft recht vage, was die Ausgestaltung derartiger Rahmenvereinbarungen angeht. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisorientierte Hilfestellung.
Die jeweiligen Vergabeordnungen bleiben oft recht vage, was die Ausgestaltung derartiger Rahmenvereinbarungen angeht. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisorientierte Hilfestellung.
Die Ausgaben für soziale Dienstleistungen – seien es freiwillige oder pflichtige Aufwendungen – stellen einen der größten Haushaltsposten dar. Bei der Beschaffung solcher Leistungen muss man wissen, in welchen Fällen ein förmliches Vergabeverfahren durchgeführt werden muss. Hierfür sollten die BeschafferInnen ein Grundverständnis des Vergaberechts besitzen.
Reinigungsdienstleistungen haben in den Kommunen aufgrund der Vielzahl an öffentlichen Gebäuden einen großen Umfang. So weit die Reinigung nicht ausschließlich mit eigenem Personal durchgeführt wird, müssen externe Dienstleister dafür gewonnen werden. Damit sind aufwändige Vergabeverfahren verbunden, meist oberhalb der sog. Schwellenwerte.
Photovoltaik ist ein wichtiges Standbein der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Der notwendige Ausbaupfad soll nach den Plänen der Bundesregierung zur Hälfte im Gebäudebestand und zur anderen Hälfte in der Fläche vollziehen.
Die stellt eine Herausforderung für die kommunalen Akteure dar. Wie ist die aktuelle Situation?
Die stellt eine Herausforderung für die kommunalen Akteure dar. Wie ist die aktuelle Situation?
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Vergabeverfahren bietet enormes Potenzial: von der Markterkundung über die Angebotsprüfung bis hin zur Dokumentation können KI-gestützte Lösungen gezielt entlasten.
In diesem Seminar erfahren Sie, welche Prozesse durch KI optimiert werden können und wie Sie diese Technologien sinnvoll in die tägliche Arbeit integrieren. Lernen Sie praxisnah, wie KI helfen kann, Fehler zu reduzieren, Zeit zu sparen und Vergabeverfahren rechtssicher zu gestalten.
In diesem Seminar erfahren Sie, welche Prozesse durch KI optimiert werden können und wie Sie diese Technologien sinnvoll in die tägliche Arbeit integrieren. Lernen Sie praxisnah, wie KI helfen kann, Fehler zu reduzieren, Zeit zu sparen und Vergabeverfahren rechtssicher zu gestalten.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bauvertragsrecht entwickeln sich kontinuierlich weiter – nicht zuletzt durch wegweisende Entscheidungen der Oberlandesgerichte und des Bundesgerichtshofs. Für öffentliche Auftraggeber ist es unerlässlich, über die aktuellen Entwicklungen informiert zu sein, um rechtssicher agieren zu können und typische Konfliktfelder frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Bauprojekte sind oft komplex und langwierig. Nicht selten kommt es im Verlauf des Projekts zu Konflikten der Beteiligten, bei denen die Kündigung des Vertrages als beste Lösung erscheint. Doch welche rechtlichen Voraussetzungen müssen für eine wirksame Kündigung erfüllt sein? Welche Unterschiede bestehen zwischen der Kündigung durch den Auftraggeber und durch den Auftragnehmer? Und welche gegenseitigen Ansprüche bestehen nach einer Kündigung des Bauvertrages?
Der Umgang mit der relativ neuen Unterschwellenvergabeordnung ist immer noch ungewohnt. Dieses Seminar hilft Ihnen Unsicherheiten und Unklarheiten bei der Anwendung zu vermindern.
Viele Kommunen haben im Infrastrukturbereich einen großen Neubau- und Modernisierungsbedarf. Die damit verbundenen, oft europaweiten Vergabeverfahren für Planungs- und Bauleistungen stellen die Kommunen angesichts knapper Personalressourcen und des komplizierten Vergaberechts vor besondere Herausforderungen. Werden Projekte mit öffentlichen Geldern gefördert, kann bei Vergabeverstößen auch ein Widerruf der Förderung drohen.
Deutschland strebt die Treibhausgasneutralität bis 2045 an. Bereits bis zum Jahr 2030 sollen die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 verringert werden. Dem Bausektor und insbesondere der "grauen Energie" aus der Herstellung der Baustoffe kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Etwa 50 % der globalen Emissionen sind auf den Bausektor zurückzuführen! Die öffentliche Hand hat einen großen Hebel, um die ein Umdenken hin zu mehr Klimaschutz effektiv zu gestalten. Erste Bundesländer, wie z.B. Baden-Württemberg gehen mit einer CO2-Schattenpreisverordnung voran.
In diesem Seminar wird aufgezeigt, wie eine Reduzierung von CO2-Emissionen der Bauleistungen in jeder Phase des Vergabeverfahrens möglich wird, welche regulatoreischen Vorgaben in Deutschland und von der EU heute schon zu beachten sind. Welche Möglichkeiten und Tools können für die Umsetzung in der Praxis genutzt werden, um den Weg zum "klimaneutralen" Bauen aktiv zu gestalten.
In diesem Seminar wird aufgezeigt, wie eine Reduzierung von CO2-Emissionen der Bauleistungen in jeder Phase des Vergabeverfahrens möglich wird, welche regulatoreischen Vorgaben in Deutschland und von der EU heute schon zu beachten sind. Welche Möglichkeiten und Tools können für die Umsetzung in der Praxis genutzt werden, um den Weg zum "klimaneutralen" Bauen aktiv zu gestalten.
Das Architektenrecht ist ein komplexer Rechtsbereich, der im Alltag immer wieder Fragen aufwirft. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen umfassenden, praxisnahen Überblick.