Unsere Veranstaltungen
Ganztagsschule soll viel: für Chancengleichheit sorgen und Eltern das Arbeitsleben erleichtern.
Ganztagsschule verlangt viel: Pädagogische Konzepte, räumliche Anforderungen und finanzielle Möglichkeiten müssen unter einen Hut gebracht werden.
Ganztagsschule verlangt viel: Pädagogische Konzepte, räumliche Anforderungen und finanzielle Möglichkeiten müssen unter einen Hut gebracht werden.
Das Verhältnis von Schulträgern zu Schulen, Land, Kommunalaufsicht, Schüler- und Elternvertretungen ist in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht sehr komplex. In diesem Seminar werden die von Schulträgern zu berücksichtigenden rechtlichen Grundlagen dargestellt und praxisorientiert anhand von Fällen mit Leben erfüllt.
Die Kleinkinderbetreuung steht nicht nur wegen des gestiegenen Kostendrucks unter besonderer Beobachtung verschiedener Interessengruppen. In mehreren Bundesländern liegen mittlerweile Urteile vor, nach denen Elternbeiträge nicht als Benutzungsgebühren kalkuliert werden dürfen und das Kommunalabgabengesetz (KAG) nicht mehr die rechtliche Kalkulationsgrundlage der Berechnung ist.
Gute Medienentwicklungskonzept sind mehr als das Festlegen von Hard- und Softwarebedarfen. Damit Konzepte wirksam werden und die beschaffene Infrastruktur nachhaltig genutzt wird, bedarf es umfassender Entwicklungsarbeit insbesondere bei der schulischen Organisations- und Unterrichtsentwicklung.
Die Kommunen müssen hier als Impulsgeber und Unterstützer vorangehen, damit Schulen diese Aufgabe neben Ihrem Kerngeschäft bewältigen können.
Die Kommunen müssen hier als Impulsgeber und Unterstützer vorangehen, damit Schulen diese Aufgabe neben Ihrem Kerngeschäft bewältigen können.
"So managen wir gemeinsam unsere Schule noch besser"!
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
Die Kleinkinderbetreuung steht nicht nur wegen des gestiegenen Kostendrucks unter besonderer Beobachtung verschiedener Interessengruppen. In mehreren Bundesländern liegen mittlerweile Urteile dazu vor, dass Elternbeiträge nicht als Benutzungsgebühren kalkuliert werden dürfen und das Kommunalabgabengesetz (KAG) nicht mehr die rechtliche Kalkulationsgrundlage der Elterngeldberechnung ist.
Die Sicherstellung der Kindertagesbetreuung und die Erfüllung des Rechtsanspruchs stellt für alle Kommuneneine große Herausforderung dar.
Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
Das Internet und die digitalen Medien sind aus der Entwicklung in nahezu allen Bereichen nicht mehr wegzudenken. So heißt es auch für die Schulen und die Schulträger, den Weg aus der „Kreidezeit“ in die digitale Zukunft zu beschreiten. Die Corona-Krise hat diese Situation noch verschärft, so dass der Druck auf die Schulträger steigt, „jetzt mal eben“ die nötige Infrastruktur zu schaffen!
Das Verhältnis des Schulträgers zu „seinen“ Schulen, zu Land, Kommunalaufsicht sowie Schüler- und Elternvertretungen ist in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht sehr komplex. In diesem Seminar werden diejenigen Regelungen des niedersächsischen Schulrechts dargestellt, die für ein systematisches gegenseitiges Verständnis und eine gute Zusammenarbeit von Bedeutung sind.
Das Internet und die digitalen Medien sind aus der Entwicklung in nahezu allen Bereichen nicht mehr wegzudenken. So heißt es auch für die Schulen und die Schulträger, den Weg aus der „Kreidezeit“ in die digitale Zukunft zu beschreiten. Die Corona-Krise hat diese Situation noch verschärft, so dass der Druck auf die Schulträger steigt, „jetzt mal eben“ die nötige Infrastruktur zu schaffen!
Ein beliebter Weg der öffentlichen Hand zur Realisierung von erforderlichen oder wünschenswerten Vorhaben ist die Gewährung von Zuwendungen an Dritte. Dies erfordert eine sorgfältige und verständige Behandlung der Thematik von der Erstellung einer Förderrichtlinie bis zur Verwendungsnachweisprüfung.
MitarbeiterInnen, die ohne eine Verwaltungsausbildung in die Kommune kommen, haben es schwer, den „Haushalt zu verstehen“. Das gilt insbesondere auch für Personal in den Kindertagesstätten.
In diesem Seminar wird auf die „Spezialfragen“, die bezüglich des Haushalts im Bereich der KiTas auftauchen, vertieft eingegangen. Es ist als Ergänzung für Diejenigen gedacht, die entweder bereits grundsätzliche Haushaltskenntnisse haben oder zuvor das Grundlagenseminar „Haushaltswesen: Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen“ besucht haben.
In diesem Seminar wird auf die „Spezialfragen“, die bezüglich des Haushalts im Bereich der KiTas auftauchen, vertieft eingegangen. Es ist als Ergänzung für Diejenigen gedacht, die entweder bereits grundsätzliche Haushaltskenntnisse haben oder zuvor das Grundlagenseminar „Haushaltswesen: Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen“ besucht haben.
Die Sicherstellung der Kindertagesbetreuung und die Erfüllung des Rechtsanspruchs stellen für alle Kommunen eine große Herausforderung dar. Das neue NKiTaG, das zum 01.08.2021 in Kraft getreten und im Dezember 2021 bereits novelliert worden ist, bringt dabei einige Neuerungen, die von Trägern zu beachten sind.
Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
In finanziell schwierigen Zeiten ist bei gleichzeitigen stark steigenden Schülerzahlen eine vorausschauende und umfassende Planung von Schulumbau- und Neubaumaßnahmen eine zwingende Voraussetzung, um Fehlentwicklungen zu vermeiden. Sowohl bei der Planung als auch während der Umsetzung wollen viele Seiten mitreden: Schulvertreter ebenso wie Eltern, Nachbarn und der Rat, bei dessen Entscheidungen parteipolitische Interessen einfließen. Anhand von Beispielen werden Problemstellungen aufgezeigt und Lösungsvorschläge präsentiert.
Die bedarfsgerechte Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz ist für öffentliche Träger und Kommunen eine Herausforderung. Die Kita-Plätze sollen einen künftig prognostizierten Bedarf decken, wohnortnah ausgestaltet sein und den Bedürfnissen des Kindes entsprechen. Kommunen haben die Möglichkeit, den steigenden Bedarf an Kita-Plätzen entweder durch eigene kommunale Einrichtungen oder durch Kindertagesstätten freier Träger zu decken.
Dieses Seminar informiert über die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen, die sowohl Gemeinden bei der Gründung kommunaler Einrichtungen als auch freie Träger zu beachten haben. Dabei werden die grundsätzlichen Genehmigungs- und Finanzierungsvoraussetzungen dargestellt.
Dieses Seminar informiert über die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen, die sowohl Gemeinden bei der Gründung kommunaler Einrichtungen als auch freie Träger zu beachten haben. Dabei werden die grundsätzlichen Genehmigungs- und Finanzierungsvoraussetzungen dargestellt.
Die bedarfsgerechte Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz ist für öffentliche Träger und Kommunen eine Herausforderung. Dabei spielt auch die Trägervielfalt eine wichtige Rolle, die auch vom Gesetzgeber gewünscht ist.
Dieses Seminar informiert über Fragen zur vertraglichen Ausgestaltung der Rechtsbeziehung zwischen dem öffentlichen Jugendhilfeträger, der Standortkommune und dem freien Einrichtungsträger, der eine Kita betreiben möchte. Hierzu werden der rechtliche Rahmen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung beleuchtet und praktische Tipps für die Vertragsgestaltung gegeben.
Dieses Seminar informiert über Fragen zur vertraglichen Ausgestaltung der Rechtsbeziehung zwischen dem öffentlichen Jugendhilfeträger, der Standortkommune und dem freien Einrichtungsträger, der eine Kita betreiben möchte. Hierzu werden der rechtliche Rahmen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung beleuchtet und praktische Tipps für die Vertragsgestaltung gegeben.
"So managen wir gemeinsam unsere Schule noch besser"!
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
Seit dem Jahr 2013 muss gemäß des Kinderförderungsgesetztes für jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt werden. Die hiermit verbundenen Investitionsentscheidungen zur Schaffung neuer Betreuungsplätze, bei aktuell steigender Kinderanzahl und langfristig abnehmenden Bevölkerungswachstum, stellen die Kommunen mitunter vor Herausforderungen. Zudem führen nicht ausreichend vorhandene Kita- und Grundschulplätze vermehrt zu Schadensersatzforderungen gegen die Kommunen.
Überall sind wir auf dem Weg, den Ganztagsschulbetrieb flächendeckend einzuführen. Dies gilt für die Grundschulen genauso wie für die weiterführenden Schulen. In finanziell schwierigen Zeiten und bei gleichzeitig steigenden Schülerzahlen ist daher eine vorausschauende und umfassende Planung eines Ganztagsschulbetriebes inkl. der Schaffung von Mensen unerlässlich. Dabei sollten alle lokalen Akteure einbezogen werden.
Das Seminar ist als Praxisbericht und Erfahrungsaustausch konzipiert.
Das Seminar ist als Praxisbericht und Erfahrungsaustausch konzipiert.
Eine wachsende Zahl von Müttern mit ihren Kindern aus der Ukraine sucht Schutz in Deutschland. Die UN geht davon aus, dass mehr als die Hälfte der Geflüchteten minderjährig ist, darunter viele Kinder im Kin-dergartenalter. Die Herausforderungen der (zeitweiligen) Integration der geflüchteten Kinder und in das deutsche Bildungssystem sind gewaltig, zumal der laufende Betrieb weiterhin stark von der Corona-Pandemie geprägt ist.
Das Seminar behandelt die wichtigsten Fragen zum Recht der Kindertagesbetreuung in Niedersachsen. Es stellt das NKiTaG vor, inklusive der aktuellen Veränderungen, die ab dem 01.08.2024 in Kraft getreten sind. Hierbei wird in die komplexe Thematik der Kindertagesbetreuung in Niedersachsen eingeführt und dabei grundsätzliche Aspekte der Finanzierungstruktur einschließlich der Investitionen in den Kita-Ausbau erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema der bedarfsgerechten Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz.
Seit dem Sommer 2021 gilt in Niedersachsen das neue Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (NKiTaG), aber die gewünschten Verbesserungen sind im Personalbereich nicht eingetreten. Vor allem für den neuen gesetzlichen Personalschlüssel fehlen nach wie vor Erzieherinnen und Erzieher. Dieses Seminar informiert über die Änderungen des Personaleinsatzes aufgrund der geänderten gesetzlichen Regelungen; zudem werden die finanziellen Auswirkungen für die Kita-Träger näher dargestellt.
Bei der Festlegung von KiTa-Gebühren müssen auch die Personalkosten mit einfließen. Doch wie erfasst man diese? Welche dürfen berücksichtigt werden? Dieses Kompaktseminar gibt Ihnen Antworten auf derlei Fragen!
Die Verpflegung mit Frühstück, Mittagessen und einer Nachmittagsversorgung ist bei vielen Trägern von Kindertagesstätten unterschiedlich organisiert. Die Varianten rei-chen vom Groß-Caterer über den Mittagstisch der Dorf-Gaststätte bis hin zur eigenen Küche. Manche Träger haben mehrere Anbieter und Verfahren (Warmlieferung vs. Cook and Chill) und andere bekommen nur einen Lebensmittelkorb für das Frühstück.
Die Leistungssachbearbeitung im Sozialbereich ist eine herausfordernde Aufgabe – sowohl fachlich, rechtlich, aber auch menschlich! Besonders für „Neulinge“, seien es QuereinsteigerInnen von außerhalb der Verwaltung oder aber auch „Verwaltungsausgebildete“, die lange in anderen Verwendungen tätig waren, geht es darum, rasch Grundlagen kennenzulernen.
"So managen wir gemeinsam unsere Schule noch besser"!
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
In diesem zweiteiligen Seminar erarbeiten Sie, wie Sie gemeinsam noch besser werden!
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
In diesem zweiteiligen Seminar erarbeiten Sie, wie Sie gemeinsam noch besser werden!
Angesichts der hohen Energiepreise haben vereinzelt schon erste Kindertagesstätten in Deutschland geschlossen – zumindest vorübergehend in den Wintermonaten. Die Betriebskosten waren zu hoch und vom Träger nicht mehr zu finanzieren.
Sollte sich die Versorgungssicherheit von Einrichtungen problematisch entwickeln und verstärkt von Einschränkungen der Strom- oder Gasversorgung betroffen sein, könnte es zu weitreichenderen Einschränkungen der Kindertagesbetreuung aufgrund des teilweisen (vorübergehenden) Ausfalls der Energieversorgung kommen.
Sollte sich die Versorgungssicherheit von Einrichtungen problematisch entwickeln und verstärkt von Einschränkungen der Strom- oder Gasversorgung betroffen sein, könnte es zu weitreichenderen Einschränkungen der Kindertagesbetreuung aufgrund des teilweisen (vorübergehenden) Ausfalls der Energieversorgung kommen.
Steigende Mieten, knapper Wohnraum: Um diesem Missstand beizukommen, sind die Kommunen nicht zuletzt mit dem Baulandmobilisierungsgesetz verstärkt aufgefordert worden, neue Wohnbaugebiete auszuweisen. Doch jedes neue Baugebiet löst in den Kommunen einen neuen Bedarf an sozialer Infrastruktur aus. Dabei steht stets im Fokus der Öffentlichkeit die Versorgung mit ausreichend Kindertagesstätten.
Nachdem die Investitionen für Kitas bis zum Jahr 2020 stetig gestiegen sind, ist seitdem ein rückläufiger Trend zu beobachten. Erschwert wird der Kita-Ausbau in den Kommunen vor allem durch stark gestiegene Baupreise; hinzu kamen Planungsunsicherheiten infolge der aktuellen Krisen.
Nachdem die Investitionen für Kitas bis zum Jahr 2020 stetig gestiegen sind, ist seitdem ein rückläufiger Trend zu beobachten. Erschwert wird der Kita-Ausbau in den Kommunen vor allem durch stark gestiegene Baupreise; hinzu kamen Planungsunsicherheiten infolge der aktuellen Krisen.
Die Erfüllung des Rechtsanspruchs stellt für alle Kommunen eine große Herausforderung dar. Das neue NKiTaG, das zum 01.08.2021 in Kraft getreten ist, hat einige Neuerungen gebracht und Regelungen verschärft.
Das Seminar informiert über Rechtsgrundlagen für die Kindertagesbetreuung und geht dabei speziell auf den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ein. Auch die aktuelle Rechtsprechung wird dargestellt. Mit Blick auf die Schaffung neuer Kita – Plätze wird auf die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung eingegangen.
Das Seminar informiert über Rechtsgrundlagen für die Kindertagesbetreuung und geht dabei speziell auf den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ein. Auch die aktuelle Rechtsprechung wird dargestellt. Mit Blick auf die Schaffung neuer Kita – Plätze wird auf die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung eingegangen.
Da gegenwärtig die Betriebskosten vor allem Privat-Haushalte ganz erheblich belasten, rechnen die meisten Wohn- aber auch Gewerbemieter zunehmend mit spitzem Bleistift. Ob die die öffentliche Hand die Mietkosten trägt oder ob die Kommune selbst vermietet: Hier kann der kleinste Fehler beim Mietabschluss rasch ins Geld gehen.
Zur Bewältigung dieser Herausforderung wird in diesem Seminar gerade für Neueinsteiger das alltäglich wichtigste Grundlagenwissen vermittelt.
Zur Bewältigung dieser Herausforderung wird in diesem Seminar gerade für Neueinsteiger das alltäglich wichtigste Grundlagenwissen vermittelt.
Dieses Seminar vermittelt die aktuelle Rechtslage zum Neuabschluss von Trinkwasser-Konzessionsverträgen und gibt wertvolle Tipps zu Vertragsgestaltung und Vergabeverfahren.
Die Kleinkinderbetreuung steht nicht nur wegen des gestiegenen Kostendrucks unter besonderer Beobachtung verschiedener Interessengruppen. In mehreren Bundesländern liegen mittlerweile Urteile dazu vor, dass Elternbeiträge nicht als Benutzungsgebühren kalkuliert werden dürfen und das Kommunalabgabengesetz (KAG) nicht mehr die rechtliche Kalkulationsgrundlage der Elterngeldberechnung ist.
Die Sicherstellung der Kindertagesbetreuung und die Erfüllung des Rechtsanspruchs stellt für alle Kommunen eine große Herausforderung dar. In Niedersachsen und bundesweit spitzt sich die Personallage immer weiter zu. Aufgrund des Fachkräftemangels werden in vielen Einrichtungen bereits die Betreuungszeiten eingeschränkt. Kita-Gruppen werden zusammengelegt, manche Einrichtungen müssen sogar teilweise schließen.
Dennoch besteht der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz bestehen – selbst wenn kein Platz da ist oder das Personal fehlt.
Dennoch besteht der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz bestehen – selbst wenn kein Platz da ist oder das Personal fehlt.
Die Ausgaben für soziale Dienstleistungen – seien es freiwillige oder pflichtige Aufwendungen – stellen einen der größten Haushaltsposten dar. Bei der Beschaffung solcher Leistungen muss man wissen, in welchen Fällen ein förmliches Vergabeverfahren durchgeführt werden muss. Hierfür sollten die BeschafferInnen ein Grundverständnis des Vergaberechts besitzen.
Wie dramatisch die Situation in deutschen Kitas ist, zeigt das Fachkräfteradar der Bertelsmann Stiftung. Demzufolge fehlten schon im vergangenen Jahr rund 100.000 ErzieherInnen. Diese Lücke könnte sich bis 2030 auf 200.000 Fachkräfte steigern! Die Träger von KiTas reagieren hierauf mit gekürzten Betreuungszeiten und eingeschränkten Angeboten, Kita-Gruppen werden zusammengelegt, manche Einrichtungen müssen sogar teilweise schließen.
Dennoch besteht der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz – selbst, wenn kein Platz da ist oder das Personal fehlt. Wie kann man damit umgehen?
Dennoch besteht der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz – selbst, wenn kein Platz da ist oder das Personal fehlt. Wie kann man damit umgehen?
Für QuereinsteigerInnen, die das erste Mal in der Kommunalverwaltung tätig werden, stellen sozialrechtliche Vorschriften eine echte Herausforderung dar. Dennoch müssen sie zeitnah Entscheidungen über Existenzen treffen. Das Seminar verschafft QuereinsteigerInnen einen Überblick und hilft schnell und gezielt sozialhilferechtliche Ansprüche zu prüfen.
Die Zahl der SchülerInnen, die eine inklusive Beschulung und Betreuung benötigen, steigt! Das stellt alle Kommunen vor große Herausforderungen, da bisher nur sehr wenige Schulen eine umfassende inklusive Beschulung ermöglichen. Es geht also darum, die bestehende Schullandschaft sukzessive an die Anforderungen der Inklusion anzupassen. Um-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen kommt daher eine große Bedeutung zu. Außerdem muss entschieden werden, ob die Umgestaltung flächendeckend, oder über die Einrichtung von Schwerpunktschulen erfolgen soll.
Das Seminar richtet sich vor allem an EinsteigerInnen in die Thematik!
Das Seminar richtet sich vor allem an EinsteigerInnen in die Thematik!
Die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter ab dem Schuljahr 2026/2027 stellt alle beteiligten Akteure vor große Herausforderungen. Insbesondere die Rolle der kreisangehörigen Gemeinden als kommunale Grundschulträger sowie die Rolle der Jugendämter als Träger der öffentlichen Jugendhilfe bedarf einer Klärung. Die bestehende Rechtslage und die Verteilung der Verantwortlichkeiten ist für die kreisangehörigen Gemeinden als kommunale Grundschulträger sowie die Jugendämter als Träger der öffentlichen Jugendhilfe undurchsichtig und unverständlich.
Bei der Betreuung von Kindern ist eine Vielzahl rechtlicher Vorschriften zu beachten.
In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wesentlichen Rechte und Pflichten von Betreuungseinrichtungen nach dem NKitaG. Schwerpunktmäßig werden die erweiterten Handlungsspielräume der Träger beim Personaleinsatz nach Änderung des NKiTaG sowie der Durchführungsverordnung ab dem 01.08.2024 dargestellt.
In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wesentlichen Rechte und Pflichten von Betreuungseinrichtungen nach dem NKitaG. Schwerpunktmäßig werden die erweiterten Handlungsspielräume der Träger beim Personaleinsatz nach Änderung des NKiTaG sowie der Durchführungsverordnung ab dem 01.08.2024 dargestellt.
Der Digitalpakt 2.0 baut auf dem DigitalPakt Schule auf, der in den Jahren von 2019 bis 2024 umgesetzt wurde. Er verfolgt das Ziel, die digitale Bildungsinfrastruktur in Deutschland weiter auszubauen und nachhaltig zu nutzen.
Zwar muss der neue Bundestag noch die Haushaltsmittel zur Verfügung stellen; dennoch sollten Kommunen sich rechtzeitig auf die Antragstellung vorbereiten.
Zwar muss der neue Bundestag noch die Haushaltsmittel zur Verfügung stellen; dennoch sollten Kommunen sich rechtzeitig auf die Antragstellung vorbereiten.
Das Seminar behandelt aktuelle Themen zum Recht der Kindertagesbetreuung in Niedersachsen. Es werden die aktuellen Veränderungen bei den Personalstandards, die seit dem 01.08.2024 gelten, ausführlich vorgestellt. Weitere Themen sind die Betriebskostenfinanzierung und ein Überblick über die aktuellen
Die Aufgaben im Sozialamt unterscheiden sich erheblich von denen anderer Verwaltungsbereiche und noch mehr von solchen außerhalb des öffentlichen Dienstes.
In den Sozial- und Grundsicherungsämtern sind im Bereich des Leistungsrechts oft MitarbeiterInnen eingesetzt, deren Verwaltungsausbildung lange zurückliegt und die bislang in anderen Verwaltungsbereichen tätig waren. Oder es sind KollegInnen, die sogar von außerhalb des öffentlichen Dienstes kommen.
In diesem Seminar wird das Rüstzeug vermittelt, um Bescheide rechtssicher erstellen zu können.
In den Sozial- und Grundsicherungsämtern sind im Bereich des Leistungsrechts oft MitarbeiterInnen eingesetzt, deren Verwaltungsausbildung lange zurückliegt und die bislang in anderen Verwaltungsbereichen tätig waren. Oder es sind KollegInnen, die sogar von außerhalb des öffentlichen Dienstes kommen.
In diesem Seminar wird das Rüstzeug vermittelt, um Bescheide rechtssicher erstellen zu können.
Datenschutz spielt in der kommunalen Praxis eine immer wichtigere Rolle. Täglich müssen Mitarbeiter der öffentlichen Hand mit (teilweise hochsensiblen) Daten von BürgerInnen oder anderen MitarbeiterInnen der öffentlichen Verwaltung umgehen.
Dabei haben die betroffenen Personen häufig keine Wahl: sie sind aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verpflichtet, ihre Daten zur Verfügung zu stellen.
Dabei haben die betroffenen Personen häufig keine Wahl: sie sind aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verpflichtet, ihre Daten zur Verfügung zu stellen.
95 % der Spielplätze in Deutschland sind nicht barrierefrei. Oder anders gesagt: Nur ein kleiner Teil verfügt über barrierefreie Ansätze – und noch weniger sind wirklich inklusiv. Das bedeutet: Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene bleiben außen vor. Das führt zu Frustration, Isolation – und verhindert, dass sich eine Gesellschaft ohne Vorurteile und Ängste entwickeln kann. Ziel sollte es sein, gleichberechtigte Teilhabe in den Mittelpunkt der Planung zu stellen. Inklusive Freiräume gehen weit über reine Barrierefreiheit hinaus und ermöglichen echte Begegnung und Mitgestaltung. Ein Freiraum für alle – aber wie gelingt das wirklich?
Zukunftsfähige, barrierefreie und inklusive Freiräume sind wertvolle Investitionen – doch wie lässt sich die Finanzierung sicherstellen? Fördermittel, Stiftungen und Sponsoren bieten zahlreiche Möglichkeiten. In Deutschland gibt es über 24.000 Stiftungen bürgerlichen Rechts – Tendenz steigend. Doch die richtige Förderquelle ist oft schwer zu finden. Die Antragstellung ist ebenso oft komplex und zeitintensiv. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie geeignete Fördermittelgeber identifizieren, gezielt ansprechen, überzeugende Anträge stellen und worauf es im gesamten Prozess besonders ankommt.
Ab August 2026 haben gemäß dem Gesetz zur ganztätigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG) bundesweit alle Kinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch auf ganztätige Bildung und Betreuung. In den Folgejahren wird der Anspruch auf die Klassenstufen 2 bis 4 erweitert, so dass ab dem Schuljahr 2029/2030 allen Kindern der ersten bis vierten Klasse der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung zusteht. Mit dem Rechtsanspruch soll die Betreuungslücke geschlossen werden, die nach der Kita für viele Familien entsteht.
Wegen des Geburtenrückgangs bleiben in manchen Regionen immer mehr Krippen- und Kitaplätze unbesetzt. Etliche Kommunen planen bereits Kita-Schließungen oder bauen Plätze ab. In absehbarer Zeit sind davon auch Grundschulen und Horte betroffen.
Der Rückgang der Kinderzahlen zeichnet sich schon seit Jahren ab, vor allem in den ostdeutschen Bundesländern. Auch wenn derzeit in den westdeutschen Bundesländern insgesamt noch rund 385.000 Plätze fehlen, macht sich auch dort der demografische Wandel schon bemerkbar. Sinkende Kinderzahlen erfordern daher Anpassungen im Bereich der frühkindlichen Betreuung.
Der Rückgang der Kinderzahlen zeichnet sich schon seit Jahren ab, vor allem in den ostdeutschen Bundesländern. Auch wenn derzeit in den westdeutschen Bundesländern insgesamt noch rund 385.000 Plätze fehlen, macht sich auch dort der demografische Wandel schon bemerkbar. Sinkende Kinderzahlen erfordern daher Anpassungen im Bereich der frühkindlichen Betreuung.
Dieses Seminar vermittelt Nachwuchskräften die Grundlagen für ein sicheres, professionelles und respektvolles Auftreten im Berufsalltag. In interaktiven Übungen, Fallbeispielen und kurzen Reflexionsphasen lernen die TeilnehmerInnen, wie sie im Umgang mit unterschiedlichen Akteuren im Rathaus souverän auftreten.
Auch für all jene, die sich in der Kommune um die Nachwuchskräfte „kümmern“, AusbilderInnen und AusbildungsleiterInnen, ist dieses Seminar interessant
Auch für all jene, die sich in der Kommune um die Nachwuchskräfte „kümmern“, AusbilderInnen und AusbildungsleiterInnen, ist dieses Seminar interessant