Unsere Veranstaltungen
Journalisten haben mittlerweile große Erwartungen an professionelle Pressemitteilungen, die unnötige Nachfragen verhindern, Themen auf den Punkt bringen, Redundanzen vermeiden, sich am journalistischen Aufbau orientieren. Eine wissenschaftliche Untersuchung belegte, dass ca. 90 Prozent aller Pressemitteilungen diesen Ansprüchen nicht genügen und sofort in den „Papierkorb wandern". Wichtige Informationen gehen verloren, erreichen nicht die Öffentlichkeit.
Auch im Onlinebereich, egal ob Homepage oder Facebook, entscheidet die richtige Formulierung darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben.
Unser Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und vertieft sie praktisch mit mehreren Übungen. Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.
Hinweis: Für die Schreibübungen ist ein Laptop erforderlich. Sofern Sie keinen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.
In einer ständig steigenden Zahl von Pressemitteilungen, haben diejenigen die größten Chancen veröffentlicht zu werden, die sich eng an den journalistischen Ansprüchen orientieren. Untersuchungen belegen, dass ca. 90 Prozent aller Pressemitteilungen in den Redaktionen nicht beachtet werden, da sie den journalistischen Grundanforderungen nicht entsprechen.
Im Mittelpunkt des Seminars stehen Hinweise für eine professionelle und erfolgreiche Pressearbeit. Ausgehend von den Grundanforderungen der Pressearbeit werden einzelne Instrumente erläutert. Recherche, journalistische Darstellungsformen, journalistischer Stil und Sprache sind Hauptthemen des Seminars. Es werden aber auch Einblicke in den journalistischen Alltag gegeben, um so Ansatzpunkte für die eigene Pressearbeit zu vermitteln.
Ein journalistisch guter und zugleich exakter Stil ist die Voraussetzung für eine professionelle Presse-arbeit. Guter und zugleich exakter Stil will allerdings erlernt und geübt sein.
Ziel des Seminars, das Theorie und Praxis verbindet, ist es, eine Basis für erfolgreichere Pressearbeit zu schaffen.
Schwerpunkte:
- Grundlagen und Ziele journalistischer Arbeit
- journalistische Darstellungsformen
- hard news und soft news
- Recherche, Stil und Sprache
- Themenrelevanz
- Bezeichnungen, Titel, Abkürzungen
- Presseverteiler
- Headline (Überschrift)
- Rechtliche Aspekte (Auskunftspflicht, Gleichheitsgrundsatz etc.)
- Pressegespräch und Pressekonferenz
Der richtige Text im Onlinebereich entscheidet darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben.
Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.
Für die Textübungen ist ein eigener Laptop hilfreich. In begrenztem Umfang können Laptops gestellt werden. Sofern Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.
"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.
Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.
Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.
Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.
Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.
Die Veranstaltung ist eine exklusive Tagung für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit prominenten Referenten, vielen interessanten Themen und der Gelegenheit zum Informationsaustausch.
Nach den überaus positiven Rückmeldungen zu unserer ersten derartigen Verwaltung möchten wir diese Gelegenheit zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch für die Verwaltungsführungen fortsetzen: Eine Mischung aus fachlichen und politischen Vorträgen und Erfahrungsaustauschen in der inspirierenden Atmosphäre des Klosters Wennigsen. In den nächsten Jahren soll die Jahrestagung eine ständige Einrichtung werden.
Diesmal erwarten Sie:
- Mark Barjenbruch ist Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).
Jörg Niemann ist Leiter der Landesvertretung Niedersachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek).
Beide sind Experten, wenn es um die ambulante ärztliche Versorgung in Niedersachsen geht. Während die KVN den Auftrag hat, diese sicherzustellen, haben die Krankenkassen die Interessen ihrer Versicherten und die Kosten im Blick - Dr. Nikolaus Forgó ist Professor für Rechtsinformatik und IT-Recht an der Leibniz Universität Hannover. Er befasst sich mit allen juristischen Fragen des Einsatzes von Informationstechnologie. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem das Datenschutz- und Datensicherheitsrecht.
- Bärbel Anna Berninger ist Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin.
Arnulf Starck ist Rechtsanwalt und Steuerberater.
Beide sind bei PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig und ausgewiesene Fachleuten in steuerlichen Fragen der Kommunen. - Robert Thiele ist Ministerialdirigent a.D. und ihn in der kommunalen Familie vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen.
- Franz-Reinhard Habbel ist Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Visionär sowie ausgewiesener Experte für neue soziale Medien im kommunalen Bereich.
Außerdem können Sie natürlich die Referentinnen und Referenten der Geschäftsstelle des NST treffen - und vor allem natürlich (hoffentlich) viele Kolleginnen und Kollegen aus niedersächsischen Städten, Gemeinden und Samtgemeinden.
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14.10.2014 heißt es:
„Der Beamtenbund schlägt Alarm: Immer öfter hätten es die Amtspersonen mit Menschen zu tun, die aggressiv reagieren oder sogar handgreiflich werden. „Die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken“, sagte der Landesvorsitzende des Beamtenbundes Niedersachsen.“
Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren. Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?
Mit ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.
Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.
Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.
Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.
Erfahren Sie durch ein intensives Training:
• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit anhand von Praxisbeispielen und unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung vermittelt, damit Sie Zweifelsfälle einschätzen und rechtssicher handeln können.
Mit dem Gesetz wurden die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten „Altersdiskriminierung“ im Besoldungsrecht umgesetzt. Damit wurde das bisher als Besoldungskriterium maßgebliche Besoldungsdienstalter zu Gunsten eines Systems abgelöst, das an der jeweiligen beruflichen Erfahrung der Beamtin oder des Beamten ausgerichtet ist. Der Aufstieg in den Stufen der Grundgehaltstabellen der Besoldungsordnungen A und R richtet sich künftig nach den tatsächlich abgeleisteten Dienst- und anzuerkennenden Erfahrungszeiten, ohne dass eine Abhängigkeit zum Lebensalter hergestellt wird. Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung wurde die Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System mit Rückwirkung zum 1. September 2011 festgelegt. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass sämtliche Einstellungen im Zeitraum von September 2011 bis zum Inkrafttreten des Gesetzes auf eine (günstigere) Zuordnung zum alten oder neuen System überprüft werden müssen. Zum 31. August 2011 bereits eingestellte Beamtinnen und Beamte werden rückwirkend der Erfahrungsstufe zugeordnet, die ihrer vormaligen Stufe nach dem Besoldungsdienst- bzw. Lebensalter entspricht.
Weitere Verbesserungen insbesondere für den kommunalen Bereich ergeben sich aus der Streichung der Stellenobergrenzenregelungen sowie der Regelung zu den Prämien und Zulagen für besondere Leistungen, die künftig in der Praxis eine Gleichbehandlung von Beamtinnen und Beamten sowie Beschäftigten bei der Leistungsbezahlung ermöglicht.
Das Seminar zum neuen niedersächsischen Besoldungsrecht stellt die mit diesem Gesetz eingeführten Änderungen vor und beinhaltet die Schwerpunkte „Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System“ und aktuelle Rechtsprechung zum Thema „Alimentation“.
Abschließend werden aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis, die sich aus der Anwendung des Gesetzes ergeben haben, beantwortet. Gerne können Sie dazu, Ihre Fragen / Fälle vorab an uns mailen; sie werden dann umgehend an die Referenten weitergeleitet werden.
Seither erleben wir, dass anerkannte Stadtoberhäupter wie z.B. Dr. Müller (CDU) in Wiesbaden oder Norbert Budde (SPD) in Mönchengladbach nicht wieder gewählt wurden.
Die Ursachen sind vielseitig. Geleistete Arbeit wird kaum anerkannt, die Stimmung in der Stadt verändert sich, der Amtsinhaber findet keinen persönlichen Kontakt zu den Bürgern, Zukunftsideen fehlen, der/die Herausforderer erscheinen als attraktivere Alternativen, Selbst- und Fremdwahrnehmung driften auseinander…
In unserem Seminar geben wir Ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die – früh genug angewandt – Ihre Wiederwahl absichern. Gleichzeitig verringert sich Ihr Aufwand für den Wahlkampf erheblich
Die EU-DSGVO ist bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Aufgrund von Übergangsfristen ist sie ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dies gilt unabhängig von teilweise noch ausstehenden gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene.
Erfahren Sie, welche Neuerungen in der kommunalen Praxis umzusetzen sind und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten sollten. Hierzu erhalten Sie eine Checkliste, um die komplexe Materie der Reihe nach rechtssicher aufzubereiten. Es wird die Frage beantwortet, ob und wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem die Umsetzung der EU-DSGVO unterstützen kann.
Zudem wird ein allgemeiner Ablaufplan dargestellt, der sowohl den rechtlichen als auch tatsächlichen Anforderungen genügt.Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Der richtige Text im Onlinebereich, egal ob Homepage oder Facebook, entscheidet darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben.
Unser Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und vertieft sie praktisch mit mehreren Übungen. Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.
Hinweis: Für die Schreibübungen ist ein Laptop hilfreich. Sofern Sie keinen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.Die Verwaltungsmodernisierung schreitet voran und viele in diesem Zusammenhang stehende Aufgaben werden mit Hilfe von Projekten bewältigt, sei es die Umsetzung der Doppik, die Realisierung interkommunaler Zusammenarbeit, die Einrichtung eines Bürgerbüros oder die Umstellung auf digitale Schriftgutbearbeitung.
Neben diesen neueren Aufgaben existiert in den Verwaltungen aber auch eine Vielzahl von Aufgaben, die schon seit jeher in Projekten abgewickelt werden, wie z.B. die Stadtplanung. Bei all diesen Aufgaben hängt der Erfolg des Projektes von einem erfolgreichen Management ab. Projektmanagement (PM) ist daher für jede Führungskraft eine unverzichtbare Kernkompetenz.
In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden wesentliche Werkzeuge des Projektmanagements mit Hilfe von anwenderorientierten Fragestellungen beleuchtet. Das Seminar diskutiert die Spannungsfelder zwischen den täglichen Aufgaben und den mit dem Projekt einhergehenden Zusatzbelastungen. Schritt für Schritt werden das Vorgehen zur optimalen Planung und Steuerung kommunaler Projekte gemeinsam erarbeitet.
Sie lernen
- mit Hilfe verschiedener Planungsschleifen die zu erwartenden zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwendungen genauer zu kalkulieren und so Projekterweiterungen, Zeitüberschreitungen und überplanmäßige Aufwendungen zu vermeiden,
- verschiedene Elemente des Projektmanagements zu nutzen und diese ihren Anforderungen entsprechend zu bewerten.
Sie erhalten
- Einblicke in die wichtigen Bereiche der Projektkommunikation und Projektsteuerung, um mit geeigneten Maßnahmen auf Fehlentwicklungen in Projekten reagieren zu können.
Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die richtige Planung und Steuerung kommunaler Projekte ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.
Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:
• Verwaltungsinterne Kommunikation
• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien
• Bürgerinitiativen – Do's und dont's
• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen
• Querulanten
Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.
Aus gegebenem Anlass bieten wir dieses Spezialseminar für kommunale Führungskräfte und Mitarbeiter von Kommunen an:
Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen garantiert für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Besonderheiten des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches VII.
Geklärt werden an diesem Tag folgende Fragen:
• Reicht dieser Unfallversicherungsschutz aus?
• Oder muss die Kommune eine zusätzliche private Versicherung abschließen?
• Welche Leistungen erhalten die Feuerwehr-Mitglieder nach einem Dienstunfall?
• Wie werden die Mittel für die FUK aufgebracht?
• Was muss der Träger der Feuerwehr beachten?
• Fürsorgepflicht und Haftungsvermeidung
Referent ist Herr Wittschurky, Direktor der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen.
Die EU-DSGVO ist bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Aufgrund von Übergangsfristen ist sie ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dies gilt unabhängig von teilweise noch ausstehenden gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene.
Erfahren Sie, welche Neuerungen in der kommunalen Praxis umzusetzen sind und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten sollten. Hierzu erhalten Sie eine Checkliste, um die komplexe Materie der Reihe nach rechtssicher aufzubereiten. Es wird die Frage beantwortet, ob und wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem die Umsetzung der EU-DSGVO unterstützen kann.
Zudem wird ein allgemeiner Ablaufplan dargestellt, der sowohl den rechtlichen als auch tatsächlichen Anforderungen genügt.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:
Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.
Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.
Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.
Mit diesem Exklusiv-Seminar für Bürgermeister/-innen bieten wir die Möglichkeit, sich umfassend zu diesem elementaren Thema zu informieren; vom Entstehen der Versorgungsansprüche bis hin Möglichkeiten des Hinzuverdienens.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Kompakt von 10:00 bis 14:00 Uhr erhalten Sie von Herrn Thiele das notwendige kommunalrechtliche Rüstzeug, um als Ratsmitglied, Ausschussvorsitzender oder Ortsbürgermeister sicher auftreten zu können: Von der Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung, der Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder, der Fraktionen, Arten der Beschlüsse bis hin zu wichtigen Protokollfragen reicht die Themenpalette.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, um einen intensiven Austausch unter Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen.
Das Programm MindManager der Firma Mindjet ist eine visuelle Software für Brainstorming und Planung und bietet effiziente Lösungen zum Entwickeln, Strukturieren und Kommunizieren von Ideen und Konzepten. In diesem Seminar lernen Sie unter anderem, wie Sie mit Hilfe des Pro-gramms, Ideen und Konzepte am Bildschirm entwickeln, Ideen in Konzepte umsetzen, Ergeb-nisse strukturieren und visualisieren sowie Aufgaben und Projekte organisieren können.
Die Vorteile des MindManager liegen darin, dass die Ergebnisse direkt in To-Do-Listen, Übersichten und Organigrammen weiterverarbeitet werden können.
Für jeden Teilnehmer steht ein PC für Übungen zur Verfügung.
Noch bis vor einigen Jahren konnten Sie davon ausgehen, mit über 90prozentiger Sicherheit wiedergewählt zu werden.
Diese Sicherheit gibt es heute nicht mehr. Möglicherweise kennen Sie selbst Beispiele aus Ihrem politischen Umfeld.
Viele von uns entwickeln Routinen, bevorzugen Komfortzonen, verlieren möglicherweise den Überblick, sind häufig mit den gleichen Menschen zusammen, vernachlässigen wichtige Gruppen oder Multiplikatoren, sehen Entwicklungen nicht oder wissen nicht, wie sie selbst gesehen werden.
Deshalb bieten wir Ihnen mit unserem Bürgermeistercheck einen Leitfaden an, der Ihnen einen frischen Blick auf Ihre Gemeinde und auf sich selbst ermöglicht.
Als Referent steht Ihnen ein Wahlkampf-Profi zur Verfügung, der über 800 Bürgermeisterwahlen erfolgreich unterstützt hat.
Können Sie Sätze wie „Moderne Verwaltungen sind kundenorientiert, effektiv und nutzen alle Möglichkeiten der Digitalisierung“ auch nicht mehr hören?
Kein Wunder, denn vielerorts hinkt die technologische Erneuerung hinterher, so dass nicht alle Verwaltungsvorgänge digital zu erledigen sind. Häufig haben Sie es also nach wie vor mit dem „analogen Bürgerinnen und Bürger“ zu tun. Diese kommunizieren vor allem in Form von Papier oder persönlich und bringen neben den originären funktionalen Anliegen häufig weitere Bedürfnisse an. Der dabei angewandte Kommunikationsstil hat zuweilen viele Facetten: von Wertschätzung bis zum aggressiven Querulantentum.
Doch wo liegt die Grenze zwischen berechtigten Erwartungen und überzogenem Anspruchsgehabe? Wie pariert man dreiste Anwürfe, ohne die eigene Fassung zu verlieren? Woran erkennt man potenzielle Querulanten und wie sorgt man für deren Zurückhaltung? Wie drückt man sich hierbei verständlich und korrekt aus, ohne zu stark in ein ausgrenzendes Bürokratendeutsch zu verfallen? Und wo wiederum kann man Bürgern und ihren Anliegen entgegenkommen und ihnen neue Wege und Perspektiven aufzeigen? Welche konstruktiven Möglichkeiten gibt es, Bürgerinnen und Bürger verstärkt bei der Gestaltung von Verwaltungsleistungen einzubeziehen?
Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Erfahrungsberichte, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Hierbei werden nicht nur Sprachcodes und Eskalationsstufen erläutert, sondern auch sich verändernde Erwartungen von Bürgerinnen und Bürger nach mehr Mitsprache und Beteiligung. Auf den Punkt gebracht: Sie erfahren, wie Sie ohne eigenen Autoritätsverlust noch bürgerfreundlicher werden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.
Erfahren Sie durch ein intensives Training:
• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
Dienstliche Beurteilungen sind die wesentliche Grundlage für Personalentwicklung im Beamtenbereich. Sie sind bei Beförderungsentscheidungen das wichtigste, häufig sogar das einzige Auswahlkriterium. Erfolgt eine Auswahlentscheidung auf Grundlage einer fehlerhaften Beurteilung, ist auch die Auswahlentscheidung fehlerhaft.
Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick die Anforderungen, die die Rechtsprechung an eine dienstliche Beurteilung stellt. Es werden die rechtlichen Grundlagen des Beurteilungswesens und der rechtssichere Umgang mit Beurteilungen vermittelt.
Bitte bringen Sie zu dem Seminar die in Ihrer Dienststelle angewendeten Beurteilungsrichtlinien und Beurteilungsvordrucke mit, damit das Thema möglichst praxisbezogen vermittelt werden kann.
Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Reform des Bauvertragsrechtes und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung wurde am 09./10. März 2017 vom Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt, so dass es am 01.01.2018 in Kraft getreten ist.
Das Gesetz sieht die Einführung eines speziellen BGB-Bauvertragsrechtes vor, um die allge-meinen Regelungen des Werkvertrages an die Erfordernisse des auf eine längere Erfüllungszeit angelegten Bauvertrages anzupassen. Neben dem allgemeinen Bauvertrag enthält der Entwurf zudem erstmals spezielle Regelungen zum Architekten- und Ingenieurvertrag.
Vor dem Hintergrund der Einführung des BGB-Bauvertrages sowie eines speziellen Architekten- und Ingenieurvertrages bedürfen bestehende Vertragsformulare der Überarbeitung. Vor allem aber ist die Baupraxis an die Neuregelungen anzupassen. Im Hinblick auf die Vertragsverhältnisse zu ausführenden Unternehmen stellt sich die Frage, ob weiterhin öffentliche Auftraggeber nur die Regeln der VOB/B zu beachten haben oder inwieweit sich spezielle gesetzliche Bauvertragsregeln auf die VOB-Verträge auswirken. Im Seminar wird dargestellt, welche Konflikte sich bei der Vertragsgestaltung und -durchführung ergeben können, und wie diese aufgelöst werden können.
Zudem werden im Seminar die neuen gesetzlichen Regeln zum Architekten- und Ingenieurleis-tungsrecht dargestellt. Erstmals gibt es insoweit neben dem Preisrecht der HOAI auch ein ge-setzliches “Leistungsrecht“. Darin sind viele Neuerungen enthalten, wie etwa Kündigungsmög-lichkeiten des Auftraggebers nach Durchführung einer „Zielfindungsphase“ zu Beginn eines Projekts.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
In diesem Workshop vermittelt der Referent neben grundlegenden Informationen zum rechtssichereren Umgang mit "Reichsbürgern" konkrete Handlungsempfehlen für einzelne Fachbereiche und fachbereichsübergreifende Vorgehensweisen.
Der Vortrag zu diesem wichtigen Thema fußt auf seiner mehrjährigen Erfahrung als Justiziar für über 7.000 Beschäftigte, der Zusammenarbeit und Beratung von über 55 Ämtern und anderen öffentlichen Verwaltungen sowie der täglichen Arbeit mit den Gerichten, Staatsanwaltschaften, weiteren Strafverfolgungsbehörden und Diensten.
Gerne können Sie Ihre Fragen, Anregungen oder interne Dienstanweisungen im Vorfeld schicken, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.
Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:
• Verwaltungsinterne Kommunikation
• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien
• Bürgerinitiativen – Do's und dont's
• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen
• Querulanten
Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.
Aufgrund der hohen Bedeutung für die persönliche Planung haben wir unser ISG-Programm mit einem Seminar zum Versorgungsrecht ergänzt. Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop angeboten, der von Herrn Dombrowski, dem Leiter der Abteilung Beamtenversorgung bei der Niedersächsischen Versorgungskasse (NVK), gehalten wird.
Herr Dombrowski wird zunächst die „Beendigungstatbestände“ darstellen und anschließend die wesentlichen Grundsätze der HVB-Versorgung erläutern. Vom Beginn der Versorgungsansprüche bis hin zu Möglichkeiten und Grenzen des Hinzuverdienens reicht die Themenpalette. Immer wieder steht die Versorgung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Mittelpunkt der politischen Diskussion und in der Kritik, die insbesondere vom Bund der Steuerzahler vehement und verkürzt vorgetragen. Bestrebungen, die HVB-Versorgung abzuändern, konnten wir bislang abwehren.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.
Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop „Reden gekonnt schreiben“ angeboten, der von Frau Dr. Cornell Babendererde, Historikerin und Germanistin, gehalten wird.
Dr. Cornell Babendererde ist Mitglied des Rates der Stadt Winsen an der Luhe und als stellvertretende Bürgermeisterin mit der Situation des Reden Schreibens und Haltens in der Kommunalpolitik bestens vertraut. Darüber hinaus ist sie Mitglied und Analystin für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Babendererde verfügt über fundierte Erfahrung als Redenschreiberin in Politik und Wissenschaft und ist Lehrbeauftragte an der Northern Business School (NBS) in Hamburg. Ihr Grundsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
Herr MDir. a.D. Thiele vermittelt in diesem Kompaktseminar für Bürgermeister/-innen die derzeit aktuellen Schwerpunktthemen zum NKomVG, die in der kommunalen Praxis eine besondere Rolle spielen, von Bürgerbegehren und –entscheid, bis hin zu Fragen der Zulässigkeit von Bild- und Tonaufnahmen in Ratssitzungen.
In diesem Seminar wird zudem ausführlich die neueste Rechtsprechung erörtert.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.
"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.
Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.
Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.
Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.
Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.
Die Umsetzung sensibler Datenschutzgesetze in der kommunalen Praxis ist Gegenstand dieses Seminars, das sich an die hierfür Verantwortlichen richtet.
Neben aktuellen Fragen zum Datenschutz, der Meldepflicht und der Dokumentation wird ein weiterer Schwerpunkt die Datensicherheit sein, verbunden mit der Beantwortung der Frage, wie hilfreich ein Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) sein kann.
Gerne können Sie im Vorfeld Fragen an den Referenten stellen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.
Können Sie Sätze wie „Moderne Verwaltungen sind kundenorientiert, effektiv und nutzen alle Möglichkeiten der Digitalisierung“ auch nicht mehr hören?
Kein Wunder, denn vielerorts hinkt die technologische Erneuerung hinterher, so dass nicht alle Verwaltungsvorgänge digital zu erledigen sind. Häufig haben Sie es also nach wie vor mit dem „analogen Bürgerinnen und Bürger“ zu tun. Diese kommunizieren vor allem in Form von Papier oder persönlich und bringen neben den originären funktionalen Anliegen häufig weitere Bedürfnisse an. Der dabei angewandte Kommunikationsstil hat zuweilen viele Facetten: von Wertschätzung bis zum aggressiven Querulantentum.
Doch wo liegt die Grenze zwischen berechtigten Erwartungen und überzogenem Anspruchsgehabe? Wie pariert man dreiste Anwürfe, ohne die eigene Fassung zu verlieren? Woran erkennt man potenzielle Querulanten und wie sorgt man für deren Zurückhaltung? Wie drückt man sich hierbei verständlich und korrekt aus, ohne zu stark in ein ausgrenzendes Bürokratendeutsch zu verfallen? Und wo wiederum kann man Bürgern und ihren Anliegen entgegenkommen und ihnen neue Wege und Perspektiven aufzeigen? Welche konstruktiven Möglichkeiten gibt es, Bürgerinnen und Bürger verstärkt bei der Gestaltung von Verwaltungsleistungen einzubeziehen?
Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Erfahrungsberichte, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Hierbei werden nicht nur Sprachcodes und Eskalationsstufen erläutert, sondern auch sich verändernde Erwartungen von Bürgerinnen und Bürger nach mehr Mitsprache und Beteiligung. Auf den Punkt gebracht: Sie erfahren, wie Sie ohne eigenen Autoritätsverlust noch bürgerfreundlicher werden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.
Erfahren Sie durch ein intensives Training:
• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
In diesem Spezialseminar, das für Bürgermeister/-innen und weitere Führungskräfte konzipiert worden ist, vermitteln die Referenten die gelungene Kombination aus Rhetorik und Präsentationstechniken zu einem überzeugenden Gesamtpaket:
- 08/15 Einstieg und „Death by Power Point“, bitte nicht
- Technik-Einsatz - für Profis von Profis
- Kombination aus Körpersprache, gutem Einstieg und interessantem Medieneinsatz
- Alternativen zu Power Point & Co.
- Wenn's mal schnell gehen muss: Präsentation bauen in 5 Minuten
- Übungen anhand konkreter Teilnehmerwünsche
- Ihre Rede bitte…
Wegen der interaktiven Übungen ist die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzt.
Wie für jedes Unternehmen, bedeuten krankheitsbedingte Fehlzeiten von Mitarbeitern auch für den öffentlichen Dienst eine ständige Herausforderung. Diese sind mit erhöhten Kosten verbunden und stören betriebliche Abläufe. Die Zunahme psychischer Erkrankungen bildet dabei eine besondere Problematik.
Dieses Seminar zeigt Ihnen, welche rechtlichen Möglichkeiten und Pflichten Sie im Umgang mit kranken Mitarbeitern haben. Es soll Ihnen ermöglichen, abzuschätzen, ob die Voraussetzungen für eine krankheitsbedingte Kündigung vorliegen und Ihnen helfen, diese möglichst rechtssicher zu gestalten.
Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop „Reden gekonnt schreiben“ angeboten, der von Frau Dr. Cornell Babendererde, Historikerin und Germanistin, gehalten wird.
Dr. Cornell Babendererde ist Mitglied des Rates der Stadt Winsen an der Luhe und als stellvertretende Bürgermeisterin mit der Situation des Reden Schreibens und Haltens in der Kommunalpolitik bestens vertraut. Darüber hinaus ist sie Mitglied und Analystin für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Babendererde verfügt über fundierte Erfahrung als Redenschreiberin in Politik und Wissenschaft und ist Lehrbeauftragte an der Northern Business School (NBS) in Hamburg. Ihr Grundsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
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In diesem Jahr findet das Kommunale IuK-Forum Niedersachsen zum 18. Mal statt. Der Niedersächsische Landkreistag, der Niedersächsische Städtetag, der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund und die GovConnect GmbH laden dazu herzlich für den 15. und 16. August 2019 nach Verden ein.
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Noch bis vor wenigen Jahren galt die Wiederwahl eines amtierenden Bürgermeisters mit über 90prozentiger Wahrscheinlichkeit als so gut wie sicher.
Seither erleben wir, dass anerkannte Stadtoberhäupter wie z.B. Dr. Müller (CDU) in Wiesbaden, Norbert Budde (SPD) in Mönchengladbach oder Dieter Salomon (Grüne) nicht wieder gewählt wurden und mitunter unbekannte Außenseiter gewählt werden.
Die Ursachen sind vielseitig. Geleistete Arbeit wird kaum anerkannt, die Stimmung in der Stadt verändert sich, der Amtsinhaber findet keinen persönlichen Kontakt zu den Bürgern, Zukunfts-ideen fehlen, der/die Herausforderer erscheinen als attraktivere Alternativen, Selbst- und Fremdwahrnehmung driften auseinander…
In unserem Seminar geben wir Ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die – früh genug angewandt – Ihre Wiederwahl absichern. Gleichzeitig verringert sich Ihr Aufwand für den Wahlkampf erheblich
Nach einer zweijährigen Übergangszeit ist zum 25.06.2018 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Schlagworte sind Stärkung der Bürgerrechte, mehr Transparenz …, aber auch zunehmende Komplexität.
Auf Bundesebene wurden bereits in 2017 die notwendigen Anpassungen des Bundesdatenschutzrechts veröffentlicht. Der niedersächsische Landtag konnte dagegen erst am 16.05.2018 die erforderliche Änderung des Landes-Datenschutzgesetzes sowie notwendiger Folgeänderungen in den Fachgesetzen beschließen.
Auf jeden Arbeitsplatz in der Kommunalverwaltung ist Datenschutz zu beachten, sei es im Genehmigungsverfahren, bei Vergaben von (Bau-)Aufträgen, bei Sachverhaltsermittlungen, dem Führung von Verzeichnissen oder bei „bloßen“ Auskunftsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern.
Daraus ergibt sich nicht nur die Aktualität sondern auch die hohe Relevanz.
In diesem Seminar soll das Thema speziell für die verschiedenen Bereiche der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung analysiert und Hilfen für die Umsetzung und die tägliche Praxis gegeben werden. Insbesondere stehen folgende Schwerpunkte im Vordergrund:
- Welcher Anlass besteht für die Novellen und welche Ziele werden damit verfolgt?
- Welche neuen Anforderungen bestehen?
- Welche Aufgaben und welche Verantwortung haben die einzelnen Akteure?
- Wie sehen Verfahrensverzeichnisse aus und welche Dokumentationspflichten bestehen?
- Welche technischen oder organisatorischen Maßnahmen sind zu ergreifen?
- Wie wird der Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen gewährleistet?
- Wie wird der Datenaustausch mit beteiligten internen und externen Stellen gestaltet?
- Welche Ansprüche und Rechte haben die Bürgerinnen und Bürger?
- Wie werden Mitarbeiter sensibilisiert?
- Welche Konsequenzen haben mögliche Fehler oder Versäumnisse?
- Praktische Übungen
Ein wichtiger Block ist der Erfahrungsaustausch, der es den Teilnehmern ermöglicht, eigene Fälle zur Diskussion zu stellen und praxisgerechte Lösungen mit nach Hause nehmen zu können. Senden Sie uns diese bitte vorab per E-Mail zu. Wir werden sie dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten.
Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Reform des Bauvertragsrechtes und zur Ände-rung der kaufrechtlichen Mängelhaftung wurde am 09./10. März 2017 vom Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt, so dass es am 01.01.2018 in Kraft getreten ist. Nach knapp acht Monaten der Gesetzesanwendung zeigen sich einige schwierige Punkte im Umgang mit diesem Recht.
Das Gesetz sieht die Einführung eines speziellen BGB-Bauvertragsrechtes vor, um die allge-meinen Regelungen des Werkvertrages an die Erfordernisse des auf eine längere Erfüllungszeit angelegten Bauvertrages anzupassen. Neben dem allgemeinen Bauvertrag enthält der Entwurf zudem erstmals spezielle Regelungen zum Architekten- und Ingenieurvertrag.
Vor dem Hintergrund der Einführung des BGB-Bauvertrages sowie eines speziellen Architekten- und Ingenieurvertrages bedürfen bestehende Vertragsformulare weiterhin der dringenden Überarbeitung. Vor allem aber ist die Baupraxis an die Neuregelungen anzupassen. Im Hinblick auf die Vertragsverhältnisse zu ausführenden Unternehmen stellt sich für öffentliche Auftraggeber die Frage, inwieweit diese Änderungen Auswirkung auf die Handhabung der VOB/B Verträge haben. Im Seminar wird dargestellt, welche Konflikte sich bei der Vertragsgestaltung und -durchführung ergeben können, und wie diese aufgelöst werden können.
Zudem werden im Seminar die neuen gesetzlichen Regeln zum Architekten- und Ingenieurleistungsrecht dargestellt. Erstmals gibt es insoweit neben dem Preisrecht der HOAI auch ein gesetzliches “Leistungsrecht“. Darin sind viele Neuerungen enthalten, wie etwa Kündigungsmöglichkeiten des Auftraggebers nach Durchführung einer „Zielfindungsphase“ zu Beginn eines Projekts.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.
Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.
Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Ferner werden die Seminarteilnehmer mit den Pivot-Tabellen von MS-Excel vertraut gemacht, die das „Rückgrat“ einer Datenaufbereitung für die Berichte bilden. Des Weiteren wird das grundlegende Wissen wird das grundlegende Wissen für den Umgang mit den relevanten, spezifischen Funktionen von MS-Excel vermittelt. Das Seminar richtet sich vorrangig an Controller in Kommunen sowie Fach- und Führungskräfte, die Daten analysieren, weiterverarbeiten und aufbereiten.
Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:
• Verwaltungsinterne Kommunikation
• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien
• Bürgerinitiativen – Do's und dont's
• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen
• Querulanten
Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.
Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.
Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.
Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Nach einer zweijährigen Übergangszeit ist zum 25.05.2018 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Schlagworte sind Stärkung der Bürgerrechte, mehr Transparenz …, aber auch zunehmende Komplexität.
Auf Bundesebene wurden bereits in 2017 die notwendigen Anpassungen des Bundesdatenschutzrechts veröffentlicht. Der niedersächsische Landtag konnte dagegen erst am 16.05.2018 die erforderliche Änderung des Landes-Datenschutzgesetzes sowie notwendiger Folgeänderungen in den Fachgesetzen beschließen.
Auf jeden Arbeitsplatz in der Kommunalverwaltung ist Datenschutz zu beachten, sei es im Genehmigungsverfahren, bei Vergaben von (Bau-)Aufträgen, bei Sachverhaltsermittlungen, dem Führung von Verzeichnissen oder bei „bloßen“ Auskunftsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern.
Daraus ergibt sich nicht nur die Aktualität sondern auch die hohe Relevanz.
In diesem Seminar soll das Thema speziell für die verschiedenen Bereiche der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung analysiert und Hilfen für die Umsetzung und die tägliche Praxis gegeben werden. Insbesondere stehen folgende Schwerpunkte im Vordergrund:
- Welcher Anlass besteht für die Novellen und welche Ziele werden damit verfolgt?
- Welche neuen Anforderungen bestehen?
- Welche Aufgaben und welche Verantwortung haben die einzelnen Akteure?
- Wie sehen Verfahrensverzeichnisse aus und welche Dokumentationspflichten bestehen?
- Welche technischen oder organisatorischen Maßnahmen sind zu ergreifen?
- Wie wird der Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen gewährleistet?
- Wie wird der Datenaustausch mit beteiligten internen und externen Stellen gestaltet?
- Welche Ansprüche und Rechte haben die Bürgerinnen und Bürger?
- Wie werden Mitarbeiter sensibilisiert?
- Welche Konsequenzen haben mögliche Fehler oder Versäumnisse?
- Praktische Übungen
Ein wichtiger Block ist der Erfahrungsaustausch, der es den Teilnehmern ermöglicht, eigene Fälle zur Diskussion zu stellen und praxisgerechte Lösungen mit nach Hause nehmen zu können. Senden Sie uns diese bitte vorab per E-Mail zu. Wir werden sie dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten.
Nach einer zweijährigen Übergangszeit ist zum 25.05.2018 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Schlagworte sind Stärkung der Bürgerrechte, mehr Transparenz …, aber auch zunehmende Komplexität.
Auf Bundesebene wurden bereits in 2017 die notwendigen Anpassungen des Bundesdatenschutzrechts veröffentlicht. Der niedersächsische Landtag konnte dagegen erst am 16.05.2018 die erforderliche Änderung des Landes-Datenschutzgesetzes sowie notwendiger Folgeänderungen in den Fachgesetzen beschließen.
Auf jeden Arbeitsplatz in der Kommunalverwaltung ist Datenschutz zu beachten, sei es im Genehmigungsverfahren, bei Vergaben von (Bau-)Aufträgen, bei Sachverhaltsermittlungen, dem Führung von Verzeichnissen oder bei „bloßen“ Auskunftsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern.
Daraus ergibt sich nicht nur die Aktualität sondern auch die hohe Relevanz.
In diesem Seminar soll das Thema speziell für die verschiedenen Bereiche der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung analysiert und Hilfen für die Umsetzung und die tägliche Praxis gegeben werden. Insbesondere stehen folgende Schwerpunkte im Vordergrund:
- Welcher Anlass besteht für die Novellen und welche Ziele werden damit verfolgt?
- Welche neuen Anforderungen bestehen?
- Welche Aufgaben und welche Verantwortung haben die einzelnen Akteure?
- Wie sehen Verfahrensverzeichnisse aus und welche Dokumentationspflichten bestehen?
- Welche technischen oder organisatorischen Maßnahmen sind zu ergreifen?
- Wie wird der Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen gewährleistet?
- Wie wird der Datenaustausch mit beteiligten internen und externen Stellen gestaltet?
- Welche Ansprüche und Rechte haben die Bürgerinnen und Bürger?
- Wie werden Mitarbeiter sensibilisiert?
- Welche Konsequenzen haben mögliche Fehler oder Versäumnisse?
- Praktische Übungen
Ein wichtiger Block ist der Erfahrungsaustausch, der es den Teilnehmern ermöglicht, eigene Fälle zur Diskussion zu stellen und praxisgerechte Lösungen mit nach Hause nehmen zu können. Senden Sie uns diese bitte vorab per E-Mail zu. Wir werden sie dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten.
Die Einführung der E-Akte und in diesem Zusammenhang auch das Ersetzende Scannen ist vor allem eine organisatorische Herausforderung. Der technischen Umsetzung (DMS) muss ein entsprechender Entscheidungsprozess vorgeschaltet werden.
Folgende Punkte sind dabei besonders relevant:
- Papier vermeiden: Scannen ist gut, es ist aber immer nur die zweitbeste Lösung. Die beste Lösung ist erst gar nicht scannen zu müssen.
- Entscheidungsprozess zum Ersetzenden Scannen: Die Einführung der E-Akte und in diesem Zusammenhang auch das Ersetzende Scannen ist vor allem eine organisatorische Herausforderung.
- Exemplarische Schutzbedarfsanalyse: Stand der Technik und „Quasistandard“ für das Ersetzende Scannen ist zum jetzigen Zeitpunkt die TR-03138 Ersetzendes Scannen – die TR RESISCAN des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
- Vorgehensweise anhand einer Musterverfahrensbeschreibung
In diesem Workshop erfahren Sie, was
bei der Ermittlung des Bedarfs,
bei der Funkausleuchtung für ein WLAN,
bei der Kostenschätzung für die Infrastruktur,
bei der Ausschreibung und Vergabe,
beim Projektmanagement
und der abschließenden Abnahme und Rechnungsprüfung beachten müssen.
Gemeinsam wird ein Projektablaufplan mit allen wesentlichen Meilensteinen zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Infrastruktur erarbeitet.
Der Projektablaufplan kann als „Checkliste“ bei der Durchführung der Projekte verwendet werden.
In diesem Workshop erfahren Sie, was
bei der Ermittlung des Bedarfs,
bei der Funkausleuchtung für ein WLAN,
bei der Kostenschätzung für die Infrastruktur,
bei der Ausschreibung und Vergabe,
beim Projektmanagement
und der abschließenden Abnahme und Rechnungsprüfung beachten müssen.
Gemeinsam wird ein Projektablaufplan mit allen wesentlichen Meilensteinen zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Infrastruktur erarbeitet.
Der Projektablaufplan kann als „Checkliste“ bei der Durchführung der Projekte verwendet werden.
Dr. Cornell Babendererde ist Referentin im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung in Hannover.
Als Mitglied des Rates der Stadt Winsen an der Luhe und als stellvertretende Bürgermeisterin ist sie mit der Situation des Reden Schreibens und Haltens in der Kommunalpolitik bestens vertraut. Darüber hinaus ist sie Mitglied und Analystin für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Babendererde verfügt über fundierte Erfahrung als Redenschreiberin in Politik und Verwaltung. Ihr Grundsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
In diesem Workshop erfahren Sie, was
bei der Ermittlung des Bedarfs,
bei der Funkausleuchtung für ein WLAN,
bei der Kostenschätzung für die Infrastruktur,
bei der Ausschreibung und Vergabe,
beim Projektmanagement
und der abschließenden Abnahme und Rechnungsprüfung beachten müssen.
Gemeinsam wird ein Projektablaufplan mit allen wesentlichen Meilensteinen zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Infrastruktur erarbeitet.
Der Projektablaufplan kann als „Checkliste“ bei der Durchführung der Projekte verwendet werden.
"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.
Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.
Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.
Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.
Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.
Erfahren Sie durch ein intensives Training:
Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
Worauf ist bei aggressiv auftretenden Bürgern besonders zu achten?
Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
Individuelle Optimierungsansätze
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
Aufgrund der hohen Bedeutung für die persönliche Planung haben wir unser ISG-Programm mit einem Seminar zum Versorgungsrecht ergänzt. Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop angeboten, der von Herrn Dombrowski, dem Leiter der Abteilung Beamtenversorgung bei der Niedersächsischen Versorgungskasse (NVK), gehalten wird.
Herr Dombrowski wird zunächst die „Beendigungstatbestände“ darstellen und anschließend die wesentlichen Grundsätze der HVB-Versorgung erläutern. Vom Beginn der Versorgungsansprüche bis hin zu Möglichkeiten und Grenzen des Hinzuverdienens reicht die Themenpalette. Immer wieder steht die Versorgung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Mittelpunkt der politischen Diskussion und in der Kritik, die insbesondere vom Bund der Steuerzahler vehement und verkürzt vorgetragen. Bestrebungen, die HVB-Versorgung abzuändern, konnten wir bislang abwehren.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.
In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit anhand von Praxisbeispielen und unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung vermittelt, damit Sie Zweifelsfälle einschätzen und rechtssicher handeln können.
Warum Motivation von Mitarbeiter/-innen keine Aufgabe von Führungskräften ist
Gängige Motivationstheorien und deren Anwendbarkeit in der Praxis
Was macht eine gute Führungskraft aus?
Hauptkritikpunkte von Mitarbeiter/-innen an Führungskräfte
Führungsmodelle und deren Anwendbarkeit und Scheitern
Moderne Anreizsysteme für einen Bewerbermarkt
Umgang mit Minderleistern
Diese und andere spannende Fragen beantwortet Ihnen Frau Dr. Killinger, Präsidentin des VG Göttingen, in gewohnt spannender und praxisorientierter Weise.
Gerne können Sie uns auch Fragen zum Seminar per Email senden, die wir dann umgehend an den Referentin weiterleiten werden.
Neben diesen neueren Aufgaben existiert in den Verwaltungen aber auch eine Vielzahl von Aufgaben, die schon seit jeher in Projekten abgewickelt werden, wie z.B. die Stadtplanung. Bei all diesen Aufgaben hängt der Erfolg des Projektes von einem erfolgreichen Management ab. Projektmanagement (PM) ist daher für jede Führungskraft eine unverzichtbare Kernkompetenz.
In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden wesentliche Werkzeuge des Projektmanagements mit Hilfe von anwenderorientierten Fragestellungen beleuchtet. Das Seminar diskutiert die Spannungsfelder zwischen den täglichen Aufgaben und den mit dem Projekt einhergehenden Zusatzbelastungen. Schritt für Schritt werden das Vorgehen zur optimalen Planung und Steuerung kommunaler Projekte gemeinsam erarbeitet.
Sie lernen
· mit Hilfe verschiedener Planungsschleifen die zu erwartenden zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwendungen genauer zu kalkulieren und so Projekterweiterungen, Zeitüberschreitungen und überplanmäßige Aufwendungen zu vermeiden,
· verschiedene Elemente des Projektmanagements zu nutzen und diese ihren Anforderungen entsprechend zu bewerten.
Sie erhalten
· Einblicke in die wichtigen Bereiche der Projektkommunikation und Projektsteuerung, um mit geeigneten Maßnahmen auf Fehlentwicklungen in Projekten reagieren zu können.
Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die richtige Planung und Steuerung kommunaler Projekte ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.
Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Bei ihren Auftragsvergaben haben Zuwendungsempfänger dem Zuwendungsgeber bzw. weiteren Prüfbehörden stets – sorgfältig dokumentiert - nachzuweisen, dass sie die ihnen zuwendungsrechtlich aufgegebene Vergabeauflage auch eingehalten haben. Ansonsten drohen schmerzliche Rückforderungsszenarien mit Sanktionen („Finanzkorrekturen“), welche frühzeitig vermieden werden können, um am Ende weder den Erfolg des Förderprojektes noch das eigene Haushaltsbudget nachhaltig zu gefährden.
Ziel der Referenten ist es, den Teilnehmern*innen das notwendige „Rüstzeug“ an die Hand zu geben, um bei laufenden bzw. zukünftigen Förderungen in der täglichen Zuwendungs- und Vergabepraxis optimal aufgestellt zu sein, d.h. die Rückforderung von Fördermitteln durch den Zuwendungsgeber wegen Vergabeverstößen möglichst von Beginn an zu vermeiden.
Dabei werden die beiden Referenten im Dialog mit den Teilnehmern*innen auf ihre langjährigen, ganz persönlichen Erfahrungen im Zuwendungsvergaberecht zurückgreifen, d.h. einerseits die Sichtweise des Zuwendungsgebers (Pilarski, NBank) sowie andererseits diejenige des Zuwendungsempfängers (Dr. Jansen, Kapellmann) darstellen, um den Teilnehmern*innen hierdurch ein möglichst ganzheitliches Bild rund um das Vergaberecht im Verlauf der Förderung zu vermitteln.
Die Veröffentlichung des Hinweispapieres der Landeskartellbehörde Niedersachsen zur Vergabe von Wasserkonzessionsverträgen im April diesen Jahres gibt Anlass dazu, sich auch mit der Vergabe der Wasserkonzession genauer auseinanderzusetzen. In dem vorliegenden Seminar erfahren die Teilnehmer, welche rechtlichen Grundlagen im Bereich Wasser Anwendung finden und welche Ausnahmetatbestände vorliegen müssen, um eine sehr viel weniger aufwändige „freihändige“ Vergabe durchführen zu können. Hierzu sollen auch die Ausführungen im Hinweispapier der Landeskartellbehörde genauer unter die Lupe genommen werden.
Darüber hinaus behandelt das Seminar die einzelnen Schritte eines Wasserkonzessionsvergabeverfahrens, soweit notwendig, und beleuchtet einzelne Punkte, die aufgrund der abweichenden Rechtslage weniger streng durch die vergebende Stelle eingehalten werden müssen, als bei der Vergabe einer Strom- oder Gaskonzession. Auch werden einzelne umstrittene Inhalte aus Wasserkonzessionsverträgen herausgestellt um innerhalb der rechtlichen Vorgaben die bestmögliche Ausgestaltung für die Kommune zu gewährleisten. Abschließend soll ein kurzer Blick auf die bestehenden Möglichkeiten der rechtlichen Überprüfung von Wasserkonzessionsverfahren geworfen und einzelne Aspekte der aktuellen Rechtsprechung angeschnitten werden.
Durch den Besuch dieses Seminars erhalten Mitarbeiter von Kommunen und Wasserversorgern, deren Wasserkonzessionsverträge in den nächsten Jahren auslaufen, das erste grundlegende Rüstzeug um die Herausforderung „Wasserkonzessionsvergabeverfahren“ rechtssicher meistern zu können
Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer/innen einen Einblick in den erweiterten Qualitätsbegriff des Total Quality Managements, wie er sich auch im CAF-Konzept (Common Assessment Framework) für die öffentliche Verwaltung widerspiegelt.
In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden das CAF-Modell sowie einzelne Schritte des Selbstbewertungsprozesses erläutert. Die Teilnehmer/innen bekommen wertvolle Anregungen zur Durchführung einer Selbstbewertung
Sie lernen
· eine Auswahl nützlicher Instrumente kennen, die Sie zeitnah in Ihrer Verwaltung anwenden und umsetzen können, um so schnell Qualitätsverbesserungen zu erzielen,
· die Grundlagen des CAF-Systems kennen und dessen Eignung für Ihre Verwaltung zu beurteilen.
Sie erhalten
· Einblicke in die Philosophien des Total Quality Management.
· Hinweise für weitere Quellen und Arbeitsmaterialien.
Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die eigenen Prozesse und deren qualitative Verbesserung ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.
Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Probieren Sie es aus!
Das Seminar hat zum Ziel Ihre individuellen gesprächsrhetorischen Kompetenzen so weiterzuentwickeln, dass Sie auch in schwierigen Gesprächssituationen effizient, verständlich und dabei wertschätzend kommunizieren können.
Soweit der Bauhof auch für Dritte tätig wird, gewinnt die Kalkulation zusätzlich an Bedeutung. Wie bei allen Benutzungsgebühren nach § 5 Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz (NKAG), setzt die rechtmäßige Erhebung von Bauhofgebühren eine regelmäßige Gebührenkalkulation nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen voraus. Diese Anforderungen gelten gleichermaßen bei privatrechtlichen Entgelten.
Von der spontanen Ansprache bei einer Veranstaltung bis zur komplexen Präsentation vor Fachpublikum – im Berufsleben sind wir häufig mit diesen oder ähnlichen kommunikativen Situationen konfrontiert. Das zweiteilige Seminar hat zum Ziel hierfür Ihre individuellen rederhetorischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Wie können qualifizierte, motivierte und leistungsstarke MitarbeiterInnen durch geeignete Instrumente und Maßnahmen an den Arbeitgeber gebunden werden? In diesem Seminar erfahren Sie, wie Mitarbeiterbindung „funktioniert“ und Sie erhalten praktische Tipps, wie Sie „Ihre“ Beschäftigten (weiterhin) motivieren und (noch besser) an sich binden können.
In diesem Seminar geht darum, die Einführung eines DMS zu planen.
Es wird auch auf das Urteil des EuGH vom 4. Juni 2020 (Az.: C-429/19) eingegangen.
Eine Kommune hält zahlreiche öffentliche Einrichtungen für seine Bürger/innen vor. Dies sind Friedhöfe, die Feuerwehr, die Straßenreinigung und der Winterdienst, Märkte, Bibliotheken und Museen, um nur einige zu nennen.
Trotz anfänglicher Hemmnisse wird sich der Anteil von Elektrofahrzeugen in Deutschland erheblich erhöhen. Elektromobilität wird in den kommenden 10 Jahren nicht nur eine zentrale Rolle im Verkehrsleben einnehmen, sondern auch Impulse für andere Infrastrukturen setzen.
Es wird auch auf das Urteil des EuGH vom 4. Juni 2020 (Az.: C-429/19) eingegangen.
In diesem Seminar geht darum, die Einführung eines DMS zu planen.
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
Als MitarbeiterInnen ohne "klassische Verwaltungsausbildung" oder als QuereinsteigerInnen erhalten Sie in diesem Seminar eine Einführung in das „Einmaleins der Verwaltungsorganisation“. Außerdem erfahren Sie, wie sich die sogenannte „Verwaltungskultur“ vom Miteinander in Betrieben der freien Wirtschaft unterscheidet.
Probieren Sie es aus!
Digitale Angebote im Rahmen der Ausbildung fanden bis zu Beginn der Lockdowns in den Ausbildungsplänen wenig Beachtung. Zunächst aus der Not geboren, sind die ad-hoc Ansätze zu digitalen Lerneinheiten nicht mehr wegzudenken, brauchen zur Optimierung allerdings eine Reihe weiterer Erfahrungen im kollegialen und fachlichen Austausch.
Das Seminar zeigt auf, welche Alternativen der Beschaffung, bzw. Durchführung solcher Projekte es gibt.
Die Veranstaltung ist insbesondere für die Kommunen von Interesse, die nach dem Beschluss des OVG Lüneburg vom 22.07.2020 (10 ME 129/20) ihre Straßenausbaubeitragssatzung wohl nicht werden abschaffen können. Ob die Erhebung wiederkehrender Beiträge eine Alternative sein kann, ist angesichts der Vielzahl an möglichen Fehlerquellen in der Satzung sowie dem hohen Verwaltungsaufwand fraglich, wie das aktuelle Normenkontrollurteil des OVG Lüneburg vom 16.12.2020 (9 KN 160/18) im Pilotverfahren der Stadt Springe verdeutlicht hat.
Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
Es wird auch auf das Urteil des EuGH vom 4. Juni 2020 (Az.: C-429/19) eingegangen.
Ein gleichartiges Seminar ohne die Aufgaben der Kreiswahlleitung findet am 11.05.2021 von 14.30 bis 16.30 Uhr statt!
Insbesondere auch für Personen, die im Wahlkampf für das Bürgermeisteramt stehen, ist dieses zweiteilige Seminar brandaktuell!
Von der spontanen Ansprache bei einer Veranstaltung bis zur komplexen Präsentation vor Fachpublikum – im Berufsleben sind wir häufig mit diesen oder ähnlichen kommunikativen Situationen konfrontiert. Das Seminar hat zum Ziel hierfür Ihre individuellen rederhetorischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Die Veranstaltung ist insbesondere für die Kommunen von Interesse, die nach dem Beschluss des OVG Lüneburg vom 22.07.2020 (10 ME 129/20) ihre Straßenausbaubeitragssatzung wohl nicht werden abschaffen können. Ob die Erhebung wiederkehrender Beiträge eine Alternative sein kann, ist angesichts der Vielzahl an möglichen Fehlerquellen in der Satzung sowie dem hohen Verwaltungsaufwand fraglich, wie das aktuelle Normenkontrollurteil des OVG Lüneburg vom 16.12.2020 (9 KN 160/18) im Pilotverfahren der Stadt Springe verdeutlicht hat.
- Bürgerkommunikation ist eines der „Lebenselixiere“ für jede Kommune! Egal, ob klassische Öffentlichkeitsarbeit durch Pressemitteilungen, egal, ob via Internet oder Social Media: Die DGSVO kann die Nutzung der neuen Möglichkeiten rechtlich erheblich einschränken.
In diesem Seminar gewinnen Sie einen aktuellen Überblick und erhalten Praxistipps, wie man unter den gegebenen Restriktionen noch behördliche PR machen und moderne Instrumente für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Verwaltung nutzen kann.
Oftmals wird zudem deutlich, dass die Daten über längere Zeiträume nicht gepflegt wurden und die Realität nicht mehr hinreichend abbilden. Folglich kann es bei der Fortführung zu diversen Komplikationen kommen, die es zu berücksichtigen gilt, um für zukünftige Digitalisierungsbestrebungen gut gerüstet zu sein.
Das Seminar wendet sich exklusiv an BürgermeisterInnen, Verwaltungsvorstände und Fachbereichsleitungen.
Der Zensus 2022 verfolgt eine teils andere Methodik. Um nicht wie 2011 plötzlich eine große Diskrepanz zwischen Landesstatistik einerseits, den eigenen Zahlen im örtlichen Melderegister andererseits feststellen zu müssen, soll dieses Seminar die notwendigen Informationen liefern.
Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
Wie erreichen Kommunen die junge Zielgruppe auf der Plattform? Wie lassen sich Inhalte unterhaltsam und informativ aufbereiten? Wie funktioniert der sagenumwobene TikTok-Algorithmus? Was führt zum TikTok-Erfolg? Darum geht es in diesem Webinar.
Die Veranstaltung soll Sie mit den unterschiedlichen Voraussetzungen für die Vollstreckung von Verwaltungsakten vertraut machen und davor bewahren, in Fallen zu tappen. Auch der Rechtsschutz gegen Vollstreckungsmaßnahmen soll betrachtet werden.
Die betroffenen Personen haben das Recht mit formlosem Antrag und ohne Begründung von einen Verantwortlichen Auskunft über dort gespeicherte personenbezogene Daten zu verlangen. Diese Auskünfte können es beispielsweise erleichtern gezielt weitere Rechte, wie auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung („Sperrung“) gelten zumachen.
In der letzten Zeit gibt es leider vermehrt missbräuchliche Anfragen zu Betroffenenrechten gemäß Art. 15-22 DSGVO. Das Vorgehen zielt darauf ab, eine „Drohkulisse“ aufzubauen und einen vermeintlichen immateriellen Schaden sowie Rechtsanwaltskosten „einzutreiben“.
Das allgemeine Polizei- und Ordnungsrecht greift immer, wenn Regelungen in den Fachgesetzen fehlen. Das gilt insbesondere für die Vollstreckung von Verwaltungsakten. Die Veranstaltung soll einen Überblick über den Aufbau des NPOG geben und auf besondere Probleme bei der Anwendung des Gesetzes eingehen.
Sie wünschen sich, diese Termine künftig locker und souverän anzugehen, vielleicht sogar mit Vorfreude und sportlichem Ehrgeiz? Dieses Seminar hilft Ihnen genau dabei – Schritt für Schritt und mit Tipps aus der Praxis.
Dieses Seminar findet in Form des „Blended Learning“ an zwei Terminen statt.
Von der spontanen Ansprache bei einer Veranstaltung bis zur komplexen Präsentation vor Fachpublikum – im Berufsleben sind wir häufig mit diesen oder ähnlichen kommunikativen Situationen konfrontiert. Das zweiteilige Seminar hat zum Ziel hierfür Ihre individuellen rederhetorischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Kaum eine Institution hat so einen direkten Kundenkontakt wie eine Schule. Das Sekretariat ist dabei regelmäßig erster Anlaufpunkt für alles und jeden. Es ist also nicht nur "Visitenkarte" der Schule, sondern auch zentrales Drehkreuz, das ganz wesentlich zum guten oder weniger guten Funktionieren einer Schule beiträgt. Um effiziente und möglichst reibungs- und konfliktfreie Abläufe sicherzustellen, ist dabei eine enge Abstimmung mit der Schulleitung wichtig.
Dieses zweiteilige Seminar bringt Sie und Ihre Stimme nach vorn!
Sie wünschen sich, diese Termine künftig locker und souverän anzugehen, vielleicht sogar mit Vorfreude und sportlichem Ehrgeiz? Dieses Seminar hilft Ihnen genau dabei – Schritt für Schritt und mit Tipps aus der Praxis.
Das Seminar soll eine Entscheidungsgrundlage sein, ob man für bestimmte kritische und katastrophale Ereignisse temporär eine Task Force einsetzt, die im Bereich der Social Media reagiert und agiert.
„Nach der Novelle ist vor der Novelle“ – die Fraktionen von SPD und CDU haben ein neues Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes eingebracht, das insbesondere Änderungen in den §§ 64, 182 NKomVG vorsieht. Auch diese Änderungen werden in diesem Seminar dargestellt.
„Nach der Novelle ist vor der Novelle“ – die Fraktionen von SPD und CDU haben ein neues Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes eingebracht, das insbesondere Änderungen in den §§ 64, 182 NKomVG vorsieht.
In diesem zweistündigen Seminar geht es nur um diese jüngsten Änderungen!
Das Seminar wendet sich exklusiv an BürgermeisterInnen, Verwaltungsvorstände und Fachbereichsleitungen.
Bei der Durchsetzung von Unterhaltsforderungen werden VerwaltungsmitarbeiterInnen nicht nur mit den Regelungen der InsO konfrontiert, sondern auch mit weiteren privat- und sozialrechtlichen Vorschriften.
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, welche rechtlichen Pflichten Kommunen bei der Beleuchtung berücksichtigen müssen; wie durch innovative Steuerungstechnologien, richtige Planung und Anwendung von DIN-Normen Effizienz gesteigert werden und wie der Baustein Straßenbeleuchtung als Smart City-Projekt auf kommunaler Ebene realisiert werden kann.
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, welche rechtlichen Rahmenbedingungen Kommunen dafür berücksichtigen müssen; wie durch richtige Planung der Infrastrukturen der Umstieg auf E-Mobilität gelingen und auf kommunaler Ebene realisiert werden kann.
Das Seminar soll einen Überblick darüber geben, was unter Smart-City zu verstehen ist und welche Smart-City-Projekte auch in kleineren Kommunen Anwendung finden können.
Wenn Sie das ändern wollen, gibt es spannende Möglichkeiten, sobald Sie weniger PPT einsetzen. In diesem dreiteiligen Seminar lernen Sie, wie Sie mit anderen Mitteln mehr Wirkung erzielen, Ihr Publikum überraschen und nachhaltig überzeugen. Und Sie lernen – um es mit einer Küchenmetapher zu sagen – den wichtigen Unterschied zwischen Live-Kochen und Fertigessen kennen. Schon jetzt sei verraten: Die wichtigste Software für Ihre Präsentationen haben Sie nicht auf dem Rechner. Sondern zwischen Ihren Ohren.
Da das Thema sehr umfangreich ist, findet das insgesamt rund sechsstündige Seminar an zwei Terminen statt.
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, welche rechtlichen Pflichten Kommunen bei der Vergabe von Konzessionen berücksichtigen müssen, wie der zeitliche Ablauf aussieht und welche Vergabegrundsätze zu beachten sind.
Zudem werden die Besonderheiten für die Vergabe von Wasserkonzessionen dargestellt.
Das zweiteilige Seminar hat zum Ziel Ihre individuellen gesprächsrhetorischen Kompetenzen so weiterzuentwickeln, dass Sie auch in schwierigen Gesprächssituationen effizient, verständlich und dabei wertschätzend kommunizieren können.
Doch welche Möglichkeiten haben Kommunen, einen Beitrag auf dem Weg in die klimaneutrale Zukunft zu leisten?
In diesem Workshop zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie ein gesundes Betriebsklima mitgestalten, aber auch souverän mit eskalierenden Konflikten umgehen können.
Der Niedersächsische Landkreistag, der Niedersächsische Städtetag, der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund, die GovConnect GmbH und als neuer Partner das Niedersächsische Studieninstitut (NSI) laden dazu herzlich für den 31. August und 1. September 2023 nach Bad Lauterberg ein.
Direkt zur Anmeldung
Was müssen wir als Führungskräfte tun, um diese innere Motivation nicht zu zerstören?
Nach diesem Seminar wissen Sie, wie Sie an Souveränität gewinnen können!
Wie kann man Konflikte angehen und souverän bearbeiten? Wie können sie gelöst werden?
Erste StadträtInnen leben und arbeiten in einem besonderen Spannungsfeld:
- Sie sind als Allgemeine/r Vertreter/in der/s Bürgermeister/in gefordert
- Sie haben eine „Scharnierfunktion“ zwischen Politik und Verwaltung
- Sie stehen im Blick der Öffentlichkeit
- Sie tragen die fachliche Verantwortung für „ihr“ Dezernat
- Sie sind Führungskräfte für eine Vielzahl von Beschäftigten
Wie kann man all diesen Anforderungen gerecht werden? Wie findet man „seine“ Rolle?
In diesem Intensiv-Coaching haben die TeilnehmerInnen in einer Kleingruppe von nur vier KollegInnen die Gelegenheit intensiv an ihren Führungsthemen zu arbeiten. Das Coaching findet an vier Terminen von jeweils 1,5 Tagen (Dauer also insgesamt 6 Tage) in Ronnenberg-Benthe statt.
Die Herausforderungen durch die Krisen und Veränderungen der heutigen Zeit sind immens. Seit mehreren Jahren verdichten sich dadurch berufliche sowie persönliche Anforderungen. Viele von uns sind überbelastet. Darüber hinaus wird unsere Welt durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz noch rasanter: Abschalten fällt oft schwer.
So wachsen die Wünsche und Notwendigkeiten nach eigener Neuaufstellung, oder der Druck nimmt zu, bei Veränderungsprozessen mitgehen zu müssen. Die damit einhergehenden extremen Belastungen führen oft zu starker Erschöpfung, zu chronischem Stress bis hin zum Empfinden von Angst und auch körperlicher Erkrankung.
Dieses Seminar, exklusiv für Führungskräfte und StabsmitarbeiterInnen, findet vom 21. bis 25. September 2026 in St. Peter-Ording statt.
All dies erfolgt im individuellen Dialog zwischen Ihnen und dem Coach. So können Sie sich auf Kommendes vorbereiten und Erfahrungen reflektieren. Beides dient der Qualifizierung, der persönlichen Sicherheit und dem Aufzeigen von Wegen in schwierigen Situationen. Sie werden auf Ihrem persönlichen Weg begleitet, damit Sie Ihre Ziele zuverlässiger erreichen. Alle Inhalte, die Sie mit dem Dozenten besprechen, sind absolut vertraulich.
Damit werden Werte zu Wegweisern im Leben. Sie sind ein wesentlicher Baustein unserer Identität und unseres Selbstkonzeptes. Das hat auch und gerade Auswirkungen darauf, wie wir im Beruf agieren und auftreten.
Was soll schon schwer sein an der Führungsaufgabe in einer öffentlichen Verwaltung, schließlich wird ja kein Geld erwirtschaftet… wo bleibt denn da die Produktivität? Außerdem geht es in Verwaltungen mit dem Blick von außen eher gemütlich zu...
In diesem Seminar geht es um theoretische Basics, vor allem aber um konkrete Übungen, die unmittelbar in der Praxis umgesetzt werden können. Es ist bewusst als Präsenzveranstaltung konzipiert, um einen guten „interkommunalen Austausch“ zwischen den TeilnehmerInnen zu ermöglichen.
Der Wandel ist also gekommen, um zu bleiben. Doch er muss gemanagt werden – systematisch, transparent und menschlich. Dieses Seminar zeigt, wie Veränderungen in der Kommune initiiert, begleitet und erfolgreich abgeschlossen werden können. Dabei geht es sowohl um einen roten Faden, der bei jedem Veränderungsprozess systematisch „durchlaufen“ werden kann, als auch um die Einbindung der verschiedenen menschlichen Charaktere Ihrer Verwaltung.
Als Führungskraft in der Kommune sind Sie von Ihrer Organisation ausgewählt worden einen Bereich, ein Amt oder eine Abteilung zu führen. Die Freude zu gestalten und Ihre Vorstellungen von Führung endlich einbringen zu können ist für Sie spürbar.
Im Alltag erleben Sie aber immer mal wieder, dass Sie sich mit Anforderungen und Erwartungen konfrontiert sehen, die an Ihre männlichen Kollegen so nicht gestellt werden.
Kommunikation und Rollenbewusstsein sind wesentliche Grundlagen für jedes selbstbewusste Führungshandeln. Im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen entscheidungsstark und handlungsfähig zu bleiben, ist gerade am Anfang besonders anspruchsvoll.
Wir wollen Sie mit dieser sechstägigen Fortbildung, die in drei Modulen stattfindet, stärken und ermuntern, diese neue Aufgabe zu bewerkstelligen und Freude daran zu gewinnen.
Logiken, die bisher als selbstverständlich für die Arbeitswelt angesehen wurden, stellen im öffentlichen Dienst oft eine „kulturelle Hürde“ dar. Die Gemeinwohlorientierung, sowie die Arbeit an der Schnittstelle von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit nehmen Einfluss auf Abläufe und Mitarbeiterführung.
Dieses Seminar vermittelt die wesentlichen Methoden des Projektmanagements und des Change-Managements – praxisnah, anwendungsorientiert und auf die kommunale Realität zugeschnitten. Das Seminar bildet das methodische Fundament für alle, die Projekte steuern und Veränderungen wirksam umsetzen wollen.
Dieses Seminar bietet eigentlich nichts „Neues“. Vor diesem Hintergrund bietet es die Gelegenheit für eine Gesamtschau auf Altbekanntes UND für den Austausch mit Führungskräften aus anderen Kommunen.
Der Fokus liegt auf wirksamen Führungsstilen und Führungswerkzeugen: pragmatisch, reflektiert, auf die Realität des öffentlichen Dienstes zugeschnitten und anhand von wissenschaftlichen Studien hinterlegt.



